23. von Grövelsjön nach Røros

Fakten

  • Zahlen: 6 Tage, 115 km, Aufstieg 3.956 m, Abstieg 3.854 m
  • Getroffen: 12 Personen, keinen Elch, keinen Moschusochsen, einige Rentiere
  • Weiteres: waagerechter Schneefall, viele Schneefelder, 4 mit Sandalen durchquerte kalte Flüsse, viiieeele Steine, viele nasse Moorflächen, ein von innen nasser Schuh, ein Mückenstich, 5 sehr schöne Zeltplätze

Tag 1

von Andrea

Der erste Tag zeigte uns aber sowas von die Zähne. Es stürmte und es schneite quasi ohne Unterbrechung. Das Wetter wollte nicht nur spielen.

Ich startete mit knapp 18 kg, Ole mit etwa 20 kg (plus Kamera mit 1,5 kg). Trotzdem ging es uns die ersten Stunden erstaunlich gut. Wir waren gut gelaunt und freuten uns darüber, unterwegs zu sein.

Allerdings nagten die Pausen, die wir eben gerade nicht machen konnten (jeder schnell ein Brötchen und ein Stück Kuchen in einer Mulde hinter einem Pflanzenbüschel, dann war uns auch schon zu kalt und wir mussten weiter), die Höhenmeter (es sollten in Summe 750 werden) sowie das Eisstrahlgebläse in unseren Gesichtern (natürlich kam der Wind mit Böen von bis zu 80 Kilometern pro Stunde von vorn) an unserer Kondition.

Und es ging immer weiter rauf und damit wurden die Bedingungen immer härter. Wie war das doch mit Scott? Alles gut, minus 30 °C hatten wir sicher nicht. Aber Plusgrade fühlen sich anders an. Wir waren froh über das bischen Erfahrung, das wir auf Wintertouren im Fjäll und auf einigen wenigen Hochtouren in den Alpen hatten sammeln können, sonst hätten wir auch leicht panisch werden können.

Mit meiner Ruhe war es dann vorbei, als wir weit oben an einem vielleicht gut fünf Meter breiten Bach kamen, für den wir keine Möglichkeit fanden, ihn trockenen Fußes zu überqueren. Bei den Bedingungen von den warmen Wanderschuhen in Sandalen zu wechseln und in das eisige Wasser zu steigen, war Höchststrafe. Kurz darauf standen wir am nächsten Bach, zwar deutlich kleiner aber dafür überwiegend noch mit einem dicken Schneedeckel bedeckt, der stellenweise eingebrochen war. Wir entfernten uns ein Stück von der nächsten eingebrochenen Stelle und überquerten den Schnee mit weichen Knien. Er hielt. Uff.

Und es ging weiter rauf. Die Landschaft um uns herum war grandios. Wir hatten beide nicht mit so viel Schönheit direkt am Start gerechnet. Aber so ganz langsam hatten wir dafür beide keinen Blick mehr.

Endlich am höchsten Punkt angekommen legte der Sturm noch mal einen Zahn zu. Nicht weiter erstaunlich am höchsten Punkt, aber trotzdem übel. Dazu der noch dichter werdende Schneefall bzw. manchmal auch Hagel. Als würde uns jemand mit einem Messer das Fleisch aus dem Gesicht schneiden. Wie ein Mantra wiederholte ich in meinem Kopf, dass ich Teil dieser Welt um mich herum war und nicht Gegner. Das ich mit Wind und Schnee unterwegs war und nicht gegen sie. Ein Tipp von Ole, der erstaunlich gut half.

Nun ging es endlich abwärts, wenn auch unendlich langsam. Wir begannen, nach einem Zeltplatz zu schauen. Aber noch war es zu ausgesetzt. Unser Zelt hätte auch dem Sturm standgehalten, aber es wäre eine sehr ungemütliche Nacht geworden.

Um halb acht Uhr abends standen wir schließlich auf einer fast schon idyllischen Heidefläche an einem kleinen Bach und ließen erleichtert die Rucksäcke fallen. Die Birken neben uns hatten übrigens noch keine Blätter, nur winzige Knospen.

Ole machte uns noch tapfer etwas zu essen, wurde dabei weiterhin von Schneeschauern überschüttet, während ich mich um die Inneneinrichtung unserer roten Villa kümmerte. Nach dem Essen schliefen wir sofort ein. Wohlig warm wurde es in den Schlafsäcken zwar nicht, aber gefroren haben wir auch nicht.

Als ich am nächsten Morgen das Wasser von der Innensite des Außenzeltes wischen wollte, musste ich lachen. Das waren keine Wassertropfen, das war Eis. Von außen lag noch einiger Schnee auf dem Zelt und auch auf unserem Trinkbecher, der außen am Zelt hing.

Tag 2

von Ole

Der Tag der Sonne. Unsere Lebensgeister erwachten. Die Kilometer bis zur Hütte Svukuriset zogen sich lang. Das hätten wir am Vortag nicht mehr geschafft. Dort angekommen fühlten wir uns nur halb willkommen, auf den Tischen standen Schilder, die die Zeltenden ausgrenzten. Diese sollten sich ihr Essen an einer anderen Stelle machen. Die Hütte war bewirtschaftet, allerdings noch einem letzten Tag geschlossen. Wir bekamen dann einen heißen Tee für 50 Kronen und kochten unser Mittag vor der Hütte. Alleine in Svukuriset sahen wir 6 Personen, die Hälfte aller Leute auf der ersten Etappe.

Durch lichten Birkenwald zog sich der Weg dann langsam bergan. Die Knospen an den Birken wurden gerade erst grün, hier war noch kein Frühling. An einem kleinen Bach gab es eine schöne Trinkpause. Nur das Wasser bei 4° C wird langsam anstrengend, soviel verträgt der Magen davon nicht auf einmal – trotz Durst. Anstrengend blieb es dann, als der Weg sich erst eine lange Ebene entlang zog, dann einen kleinen Hügel hinauf und dann zu einer Seengruppe hinunter. Das Ziel vor Augen kam jeweils endlos langsam näher.

Unten angekommen fanden wir nach einigem Suchen einen schönen Zeltplatz. Das Abendessen genossem wir ob der ersten Mücken ein paar Meter höher mit tollem Ausblick und einem fantastischen Eisregenbogen um die Sonne herum. „You never know what nature gives you.“ (Zitat eines Rangers in einem afrikanischen Nationalpark). Heute hatte sie uns verwöhnt.

Tag 3

von Ole

Irgendwie sollte der Weg durch das Seengebiet hindurch gehen. Der Bkick auf die Karte zeigte einen abenteuerlichen Wegverlauf. Sollte da wirklich überall Land sein?

Das Land war dann nicht das Problem, das waren die Mücken, die uns die ersten Kilometer umflogen. Die Regenkleidung, die wir ob des grauen Himmels angezogen hatten, half und am Ende stand es 0:0. Wir atmeten erst tief durch, als auf einem etwas höheren Stück der Wind einsetzte und uns von den Plagegeistern befreite.

Weiter ging es durch eine von der Eiszeit geschaffene verwunschene Landschaft mit lichtem Wald und Findlingen. Hinter jedem Moränenhügel konnte der Elch oder Moschusochse stehen. Konnte. Tat er vielleicht auch, aber für uns zu gut getarnt.

Die nächste Hütte erreichten wir noch später als am Vortag, so spät, dass wir schon dachten, sie übersehen zu haben. Hier waren wir willkommen. Andrea schloss das DNT Standardschloss auf, ich holte Wasser, wir machten uns etwas Warmes zu essen und zu trinken und erholten uns etwas. Wir hatten das alles etwas weniger anstrengend in Erinnerung, hatten die Rechnung aber ohne die Höhenmeter und das Gelände gemacht. Buchstäblich über Stock und Stein ging es dann auch die Moränen rauf und runter. Teilweise kamen wir nur anderthalb Kilometer pro Stunde voran. Belohnt wurden wir dann erst mit einem sehr schmalen Moränenrücken zwischen zwei Seen – gut, dass uns hier kein Elch entgegen kam – , dann nach langem Aufstieg mit einem tollen Rundumblick. Nichts von Menschenhand weit und breit. Wir konnten es nur nicht richtig genießen, wir waren zu kaputt und die Sorge, einen Zeltplatz zu finden, trieb uns um.

Wir schleppten uns einen welligen Hang hinauf, der erstens durch die Wellen mehr Höhenmeter hatte als auf der Karte ersichtlich, zweitens unten in den Wellen auch noch nette Modderlöcher aufwies, die das Vorankommen erschwerten. Wir zollten der Anstrengung Tribut, bei Andrea sackte die Stimmung kurzzeitig in den Keller.

Im Abstieg fanden wir dann nach kurzer Suche ohne Rucksäcke einen Zeltplatz. Während Andrea Wasser holte, sammelte ich nacheinander beide Rucksäcke ein. Wir hatten es geschafft, aber würden wir so in sechs Tagen bis Røros kommen?

Tag 4

von Ole

In der Wegbeschreibung stand etwas von drei Flussarmen, die zu durchwaten waren. „Begeistert“ standen wir auf … immerhin deutlich früher als die letztenTage. Nach ca. 4 km erreichten wir die Stelle. Einem kleinen, ca. 10 m breitem Arm, folgte ein mindestens doppelt so breiter. Der dritte Arm war noch nicht zu sehen. Das Wasser floss schnell. Und es war bestimmt nicht wärmer als unser Trinkwasser. Es half nichts, Schuhe und Hosen aus, Kamera in den Rucksack und los ging es. Nach den ersten 10 m taten meine Füße ob der Kälte so weh, dass ich vor Schmerzen schrie. Vor dem längeren Stück beruhigte ich mich daher erst einmal, atmete tief umd langsam und stellte mich auf die Kälte besser ein.

Spannend, wieviel der Kopf ausmacht. Ich ging etwas zügiger und kam auch hier sicher ans andere Ufer. Der dritte Arm war dann schon Routine. Wir atmeten beide tief durch. Das wäre geschafft. Wir nutzten die Euphorie, um uns ausgiebig zu waschen. Muss man bei der Wassertemperatur schon mögen, tat uns aber sehr gut. Das Warmgehen danach kannten wir von unseren Pausen schon zur Genüge. Erst wird der Rumpf warm, dann die Hände und am Ende die Füße. Diesmal dauerte es etwas länger.

Erst an einem See entlang, dann über einige Hügel ging es nach Løsnavollen, einer kleinen Farm, die wir im Regen erreichten. Unsere Kleidung ist da schon toll. Da halten meine Schuhe leider nicht mit. Am rechten ist die Gore-Tex Membran irgendwo defekt, so dass ich einen nassen Fuß bekomme. So schnell ist das echt ärgerlich. Vor allem da wir im anstrengenden Abstieg nach Sandvika genug Stellen hatten, an denen der Weg unter Wasser stand.

Leider gab es auch an der Farm für Andrea keine Toilette, ein wenig Luxus wäre manchmal nett. Wir zelteten dann direkt an einem See in der Nähe einiger Boote. Es hatte aufgehört zu regnen, ich konnte dem Sandstrand nicht widerstehen umd sprang vor dem Essen noch ganz kurz in den See. Bei gefühlten 4° C war ich noch schneller wieder draußen als drinnen. Lustig. Später in Røros lernte ich, dass das Eis erst vor zwei Wochen geschmolzen war, ein konsistentes Bild.

In der Nacht regnete es dann richtig stark, der Wasserspiegel des Sees erreichte unser Zelt aber zum Glück nicht. Modderstellen unterwegs würden allerdings nicht weniger werden.

Tag 5

von Ole

Nach weiterem Abstieg erreichten wir eine Landenge zwischen zwei großen Seen. Hier gab es spannende Holzkonstruktionen zum Transport von Booten oder Holzstämmen. Mit tollen Ausblicken über See auf schneebedeckte Berge ging es auf angenehmem Waldweg zügig voran. Was der Untergrund doch für einen Unterschied macht, der Kopf ist entspannter, die Füße tun weniger weh und im Ergebnis sind wir deutlich schneller.

Nach dem zweiten Frühstück ging es sogar 2 km auf einer Schotterstraße entspannt weiter, bis wir bergan auf Trampelpfaden wieder zu viel Wasser hatten. Die Schneeschmelze war halt noch nicht durch. Am abenteuerlichsten zeigte sich das an der Flussquerung, über die noch ein Schneebrett ging. Das konnten wir zum Glück umgehen. In Summe schafften wir zum ersten Mal mehr als 20 km, vielleicht gibt es doch am nächsten Tag eine warme Dusche in Røros?

An dem Abend genossen wir das Abendessen auf der Terrasse unseres Zeltplatzes um 21:00 Uhr bei strahlendem Sonnenschein. Von Sonnenuntergang keine Spur, richtig dunkel wird es nicht mehr. Die Schlafmaske half beim Einschlafen.

Tag 6

von Ole

Nach gemütlichem Einstieg und einer ersten Flussquerung mit viel Matsch machte uns an diesem Tag der immer stärker werdende Wind zu schaffen. Dann ging es auf knapp 1.000 m hinauf. Mit jedem Schritt wurde der Wind stärker. Am Anfang waren die zwei T-Shirts umd das Fleece noch ausreichend, allmählich ging der Wind aber durch und durch. Die Hardshell im Beutel im Rucksack. Wenn ich sie bei dem Wind raushole und versehentlich loslasse, ist sie weg. Das Risiko war zu groß.

Über ein langes Schneefeld hinauf und weiter bis zum Gipfel. Dann nahm der Wind im anschließenden Abstieg endlich soweit ab, dass ich die Jacke anziehen und wir ein kleine Pause machen konnten. Wir atmeten durch. Beide. Andrea hatte sich auch Gedanken gemacht, ob ich auskühlte. Beim nächsten Mal reden wir darüber, dann wissen wir beide, dass Hände und Füße noch ausreichend warm waren.

Eine Erfahrung reicher kämpften wir uns durch den Matsch, bevor wir ca. 10 km vor Røros eine schöne Pause mit warmem Essen machten. Die 10 km zogen sich dann noch einmal lange hin, aber um 17:10 Uhr erreichten wir unser Hotel (http://erzscheidergaarden.no). Ich hatte uns am Vorabend per Satelliten-email angekündigt und am Morgen eine Bestätigung erhalten. Mit unserem vorher versendeten Paket bezogen wir unser Zimmer und verwandelten es in Chaos.

Nach ausgiebiger Dusche gab es dann einen wohlverdienten Rentierburger mit Pommes als Einstieg in den Ruhetag ☺.

Tag 7 – Ruhetag

  • Unruhig geschlafen, die flatternde Zeltwand hat gefehlt.
  • Sehr lecker gefrühstückt, ohne bei der Zubereitung zu frieren.
  • Wasserdichte, angeblich atmungsaktive Socken gekauft.
  • Gas war aus. Gut, dass es mehr als ein Sportgeschäft gab.
  • Butter, frisches Obst und eine Gurke erstanden.
  • Leckeres Mittagessen, siehe Frühstück.
  • Wäsche gewaschen (in anderem Hotel, hier ist die Waschmaschine kaputt) – ohne eine Krone dazu zu bezahlen.
  • Fladenbrot gebraten.
  • Riss in Regenhose von Andrea geflickt.
  • Paket ausgepackt – Chaos vergrößert.
  • Nach Hause telefoniert.
  • Geblogt.
  • Schuhe imprägniert.
  • Weg für die nächsten Tage auf den Karten gesucht.
  • Lange mit Sarah an der Rezeption des Hotels geschnackt, einer Schweizerin, die es nach Norwegen verschlagen hat.
  • Lecker zu Abend gegessen, nicht wie Frühstück (ohne Frieren), da draußen mittlerweile kühl und sehr windig.

… Ruhetag haben wir uns anders vorgestellt, der Tag war etwas zu voll.

Start mit viel Gewicht in Grövelsjön

Freude, unterwegs zu sein

Kalte Pause bei starkem Wind

Nicht wie bei Scott, aber trotzdem kalt

Höchststrafe: In Sandalen …

… durch einen eisigen Fluss

Die Nacht war kalt

Der 2. Tag begann mit Sonne

Bloß nicht wieder in Sandalen

kurz vor Svukuriset

Trinkpause am Fluss

nur Steine … das soll ein Weg sein?

runter zu den Seen

Eisregenbogen

immer wieder schöne Ausblicke

Zeltplatz mit großer Sonnenterrasse

bedrohlich und ausgesetzt bei starkem Wind

endlich Røros

die gute Laune immer schnell wiedergefunden

9 Gedanken zu “23. von Grövelsjön nach Røros

  1. Ich dachte du hättest eine Heizung dabei; hast du mir zuindest erzählt. …. hmmm. Ich würde dies noch einmal mit Andrea diskuteren 🙂 Viel Spass euch beiden, geniesst die Zeit. LG Steffen

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  2. Hi Ole, nochmals herzlichen Dank für die Zusendung des Links. Werde hin und wieder vorbeischauen um die Reise zu erfolgen – finde den Trip genial! Wünsche euch weiterhin ganz viel Spaß! Viele Grüße aus München Chris

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  3. Wir sitzen hier gemütlich im Garten mit einem Atlas und markieren Eure Etappenziele und können es garnicht fassen, was Ihr Euch vorgenommen habt. Sind schon gespannt auf den nächsten Bericht. Was können wir Euch wünschen? Durchhaltevermögen, tolle Erlebnisse und Eindrücke, vielleichtb ein bisschen mehr Sonne und Wärme und immer gute Gesundheitund.
    Liebe Grüße aus Wernigerode
    Birigt und Holger

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  4. Hamburg 7.30 Uhr: „Andrea und Ole haben Fotos geblogt und ganz viel Text…“. Nach diesem Ausruf von meinem Mann lege ich doch schnell die morgendliche Abendblatt-Lektüre weg und lese lieber von den Abenteuern unserer „verrückten“ Freunde, z. Zt. in Norwegen. Ich denke viel an Euch, wie es wohl geht und der Blick auf die Wetterkarte ist auch weiter gen Nordosten gerichtet. Bin gespannt auf die Fortsetzung. LG aus HH bei sommerlichen 13 C.

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  5. Fantastische Bilder. Knud (Memphis, Tennessee, USA)
    Ich wollte in Alaska ein bischen wander. Die Statspolizei hat das mir aber nicht erlaubt. Ohne Waffe darf man in Alaska nicht wander – die Baeren wuerden ein Problem werden.

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