39. von Furuheim nach Umbukta – Teil 2

Fakten

  • 7 Wandertage von Furuheim nach Umbukta
  • Ca. 148 km, Höhenmeter immer noch zu viele
  • Zusammen ca. 40 Mückenstiche bei 60 Opfern auf der anderen Seite – langfristig können wir nur verlieren
  • Kleiner Abstecher nach Schweden
  • Wieder viel Hilfsbereitschaft erfahren
  • Zwei andere Weitwanderer getroffen
  • Wasser von allen Seiten – Aquarium in den Schuhen

Tag 43

von Ole

Es gab noch einmal zwei Spiegeleier nach dem Müsli für mich, ein guter Start in den Tag. Wir packten und bezahlten. Kari bot uns an, uns die 2 km zum Ausgangspunkt zu fahren, was wir gerne annahmen. Einfach schön.

Der Tag sah in der Theorie ok aus. 20 km, einmal richtig hoch, dann am Hang lang und das ganze mit Glück mit Aussicht auf tolle Berge. Schwierig zu überquerende Flüsse gab es laut Beschreibung nicht, auch die Karte zeigte nur einen Fluss nach zwei Dritteln der Strecke, der etwas kritisch aussah. Das sollte auch im angekündigten Dauerregen machbar sein. Am Ende wartete dafür die erste DNT Hütte seit langem auf uns, da würden unsere Sachen dann wieder etwas trocknen können.

Umso größer war die Enttäuschung, als wir schon nach 10 Minuten am ersten Fluss standen, den wir nicht mehr einfach queren konnten. Zu tief war er durch den Dauerregen der letzten Tage geworden. Frust pur, verbunden mit der Frage, wie es weitergehen würde. Würden die Flüsse an dem Tag alle so aussehen? Sollten wir umkehren und noch einen Tag abwarten, bis der Wasserstand in den Flüssen wieder sank? Die Wettervorhersage sah für die nächsten Tage nicht besser aus. Wann also würde der Wasserstand überhaupt wieder sinken? Wir zogen die Sandalen an und fluchten uns durch den Fluss. Kein guter Anfang.

Entsprechend zäh ging es danach den Hang hinauf. Immer noch ein Stück höher. Der Regen variierte in seiner Stärke, ohne je ganz aufzuhören. Je weiter wir nach oben kamen, desto stärker wurde der Wind. Er kam nicht nur aus der falschen Richtung, nämlich von vorn statt schräg von hinten wie vorhergesagt, sondern war auch deutlich stärker als vorhergesagt.

Ein wenig entschädigte dann der Blick. Die Bergspitzen blieben zwar lange Zeit verborgen, das Okstindan Massiv und das Speltfjelldalen waren aber auch so beeindruckend.

Der Weg den Hang entlang war dann ein Weg im Wasser. Unglaublich, wie auf einem schrägen Hang so viel Wasser sein kann. Überall lief es den Hang hinunter oder platschte aus dem feuchten Untergrund beim Aufsetzen des Fußes heraus. Die Schuhe waren schnell wieder komplett nass, auch innen wurde es immer feuchter. Zweieinhalb Wochen nach dem Schuhkauf in Stjørdal gaben sie langsam und dann immer schneller den Geist auf. Ätzend.

Dazu kam die klassische Kälte-, Wind- und Regen-Mischung, die da draußen echt doof ist. Man findet keine Ruhe mehr, kann keine Pausen mehr machen, denn man kühlt sofort aus, wenn man stehen bleibt. Kein Wetter, um lange draußen zu bleiben. Leider hatten wir genau das vor, denn 20 km zu laufen bedeutete, ca. 10 Stunden draußen zu bleiben.

Schnell mal einen Schluck Wasser, ein paar Nüsse im halben Windschatten eines großen Steines und weiter ging es. Und dann kamen die Flüsse. Laut rauschend, teilweise sahen wir sie schon von weitem schäumen. Spaß war wirklich anders. Immer wieder die Unsicherheit, ob wir eine Stelle für eine Querung finden würden. Und die Hütte wohlmöglich nicht zu erreichen, bedeutete noch mehr Ausgesetztheit. Einmal mehr war es eine Schneebrücke, die wir etwas unterhalb des Weges fanden. Wieder zogen wir die Rucksäcke hinterher, um das Gewicht und damit die Last auf der Schneebrücke zu reduzieren. Es klappte.

Ein anderes Mal mussten wir ca. einen Kilometer flussaufwärts gehen, bis der Fluss sich in mehrere Bäche aufteilte, um eine Querung zu schaffen. Dabei war uns die ganze Zeit schon der weiß schäumende Nachbarfluss im Kopf, der als nächstes kommen würde und der deutlich schlimmer aussah. Bei dem fanden wir nach einigem Suchen dann eine stabile Schneebrücke, die nur schon etwas schmal war. Und all das war noch nicht der eine Fluss auf der Karte, den wir als möglicherweise kritisch eingestuft hatten. Es zehrte sehr an unseren Nerven. Aber man musste es sich halt anschauen, anders fand man nicht heraus, was ging und was nicht. War bei schönem Wetter allerdings deutlich einfacher.

Wir stiefelten weiter durch das nasse Gelände. Hinter dem letzten (?) Fluss sollte eine Schutzhütte kommen, das wäre genau das richtige, um aus dem Wetter herauszukommen und nicht mehr so ausgesetzt zu sein. Nachdem wir eine Gruppe Rentiere verscheucht hatten, fanden wir deutlich unterhalb des Weges eine Stelle, an der wir diesen letzten Fluss in den Sandalen queren konnten. Auch hier war er immer noch knietief und ziemlich schnell strömend, aber nicht mehr weiß schäumend wie weiter oben. Jetzt müssten wir es am Ende bis zur DNT Hütte schaffen, auch wenn wir elend langsam unterwegs waren. Als wir nach einem weiteren Kilometer Sumpf die Schutzhütte erreichten, hatten wir für 12 Kilometer knapp 7 Stunden gebraucht. Gut, dass wir mittlerweile überhaupt so ausdauernd mit dem Gepäck gehen konnten, das wäre drei Wochen zuvor nicht möglich gewesen.

In der dunklen und schmuddeligen Erd-Schutzhütte gab es dann etwas zu essen und dazu heißen Tee. Dabei noch Fleece und Daunenjacke anziehen, das tat schon echt gut. Leider lagen noch knapp 8 Kilometer vor uns.

Irgendwie schafften wir auch die noch. Zwischendurch gab es sogar mal Gipfelblicke und Gletscherblicke. Ich versuchte, immer mal wieder ein Foto zu machen, ohne zu viele Tropfen auf dem Objektiv zu haben. Gegen 20:00 Uhr erreichten wir ziemlich platt die Gressvasshytta.

Der beschauliche Hüttenabend fiel leider aus, als 20 Minuten später vier Leute einfielen, zwei Norwegerinnen und ein Norweger, die eine Gletschertour am nächsten Tag machen wollten und eine Deutsche, die im Mai am Nordkap losgelaufen war und zur Südspitze Norwegens unterwegs war. Einerseits nett, andererseits hätte uns ein bißchen Ruhe sehr gut getan. Zu viel war an diesem Tag passiert, was wir noch nicht aufgearbeitet hatten. Für Andrea war der Tag wie ein Albtraum gewesen. Die Unsicherheit bei den Flüssen und die Ausgesetztheit bei dem Wetter hatten uns beide ausgelaugt und an unsere Grenzen gebracht. Aber wir waren in der Hütte angekommen.

Nach zwei Gerichten gab es dann noch Brot, Nüsse und Schokolade und sogar noch ein von den Norwegern gesponsertes Bier. Wenn man nur 8 km vom Auto entfernt ist, passt noch etwas mehr in den Rucksack, trotz Gletscherausrüstung.

Tag 44

von Andrea

Als ich gegen 8 Uhr zum ersten Mal aufwachte, graute es mir vor dem Tag. Ich war nachts zwei Mal zur Toilette gewesen, beide Male hatte es geregnet. Am Morgen um 8 Uhr war der Himmel immer noch tief grau. Ob es regnete, wollte ich gar nicht wissen. Aber ich ging mal fest davon aus. Ich hatte längst das Gefühl, dass es nie wieder aufhören würde zu regnen und dass es die Sonne gar nicht mehr gab. Ich verweigerte mich dem Tag und schlief wieder ein.

Gegen 9 Uhr stand ich sehr missmutig auf. Wir hatten für Samstag, also für den nächsten Tag, ein Zimmer in Umbukta reserviert. Bis dahin waren es knapp 30 km. Wenn das Gelände anspruchsvoll sein sollte (also quasi wie immer bisher) mit vielen Höhenmetern (also auch wie immer), mit bösartigen Flüssen nach mittlerweile zweieinhalb Tagen Dauerregen (also wie am Vortag) und mit viel Sumpf und Matsch konnten auch “nur” 15 km schon verdammt viel sein. Den Tag zu spät zu beginnen war also keine gute Idee.

Aber am liebsten hätte ich ihn überhaupt nicht begonnen. Ich wollte nicht wieder da raus. Und vor der Vorstellung, am Abend irgendwo an einem tropfnassen Hang ein Zelt aufzuschlagen, die Klamotten am nächsten Morgen bestenfalls nur genauso klamm wie am Abend zuvor und die Schuhe am nächsten Morgen von innen immer noch triefend nass, graute es mir am meisten.

Was machte ich eigentlich dort? Die Malediven sollten doch auch sehr schön sein.

Ich ging Ole mit meiner negativen Stimmung furchtbar auf die Nerven. Aber in mir war zu dem Zeitpunkt nichts Positives. Ich wollte nur nach Hause und den E1 so schnell wie möglich vergessen.

Erst nach 11 Uhr waren wir endlich zum Aufbruch bereit und zuckelten langsam los. Unsere Schuhe waren von innen noch ziemlich nass. Selbst am Ofen waren sie nicht komplett getrocknet. Das half meiner Laune leider auch nicht auf die Beine.

Zu Beginn regnete es tatsächlich nicht, im Laufe des Tages sollten uns allerdings einige Schauer erwischen, wenn auch in Summe weniger als am Vortag.

Schon der erste Fluss direkt hinter der Hütte war sportlich. Resigniert tappte ich irgendwie über die überspülten Steine. Nur bitte nicht jetzt schon Sandalen und eisige Füße. In jeden Schuh schwappte eine Flutwelle. Na, vielen Dank auch, nach 10 Minuten wieder tropfnasse Socken.

Wir zuckelten unmotiviert zum See und dort zum Strand runter, dem wir statt dem steilen Hang ein Stück folgten. Das ging, weil der Wasserstand in dem stark regulierten Stausee gerade recht niedrig war.

Wir nahmen uns immer mal wieder gegenseitig in den Arm, das half ein wenig. Auch Ole war traurig. Angesichts meines Wunsches, nach Hause zu fahren und den E1 einfach zu vergessen, befürchtete er, wir würden die Tour in Umbukta beenden.

Wir nahmen dann bei dem niedrigen Wasserstand des Sees noch eine Abkürzung über einen Damm, die vielleicht knapp 2 km einsparte. Danach kamen wir gut voran. Endlich mal ein Weg, der einfach zu gehen war … wenn auch klatschnass, aber das ist ab einem gewissen Wasserstand im Schuh dann auch egal. Wir liefen wie auf Autopilot. Wieder war es kalt, windig und nass. Der steile Felshang über uns sah zwar bestimmt toll aus, hing aber erstens halb in den Wolken und zweitens regnete es beim nach oben schauen in den Kragen, also nix schauen. Kopf runter und laufen. Weiter und immer weiter.

Zum Glück blieben uns Monsterflüsse erspart. Die stark geschwollenen Bäche konnten wir mit weiten Schritten auf überspülten Steinen irgendwie überqueren. Dabei floss jedes Mal Wasser in die Schuhe, was aber wie gesagt schon fast egal war. Nur stehen bleiben wurde richtig übel, weil sich die Füße in den durchnässten Schuhen sofort in Eisklötze verwandelten.

Etwa 18 km hinter der Gressvasshytta sollte es eine kleine Schutzhütte mit einem Ofen und Holz geben. Unser Ziel war es, diese zu erreichen. Die Hütte war zwar nicht zum Übernachten gedacht, aber ein Ofen wäre schon Gold wert und wir könnten das Zelt ja davor aufschlagen.

Ohne dass wir eine nennenswerte Pause gemacht hätten, erreichten wir gegen 17:30 Uhr die Schutzhütte. Gerade als der Wind noch heftiger wurde und der Regen wieder stärker. Dankbar machten wir den kleinen Ofen an (ich liebe Birkenrinde, es gibt keinen besseren Zunder) und gönnten uns eine ausgiebige Pause und etwas Warmes zu essen.

Wir waren beide körperlich noch erstaunlich fit und wir hatten beide überhaupt keine Lust, schon wieder bei solchen Bedingungen zu zelten. Wir beschlossen, die knapp 12 km nach Umbukta an dem Abend noch in Angriff zu nehmen. Zum Glück hatten wir in der Schutzhütte ein Handynetz. Ich rief in der Umbukta Fjellstue an und kündigte an, dass wir versuchen würden, noch an dem Abend anzukommen statt erst einen Tag später, dass es aber gut 23 Uhr werden könnte. Sie würden Zimmer 2 für uns reservieren, sie würden den Schlüssel von außen stecken lassen, wir könnten damit ankommen, wann immer wir wollten, sagten sie. Wunderbar.

Um kurz vor 19 Uhr brachen wir wieder auf. Der Wind fauchte jetzt, was das Zeug hielt. Einmal holte er mich von den Füßen. Der weitere Weg zog alle Register an Bösartigkeit. Immer wieder ging es steil und glatt mehrere Meter zu einem rauschenden Bach hinab, auf glitschigen Steinen hinüber, auf der anderen Seite steil und glatt wieder hoch. Noch drei Anstiege (und zugehörige Abstiege) zwischen etwa 60 und 100 m mussten wir meistern. Alle drei waren übel steil und super anstrengend. Dabei waren die vielen Höhenmeter zu den tief in die Landschaft eingeschnittenen Bächen runter und wieder rauf nicht eingerechnet.

Die letzten Kilometer war dann ein flaches Moor mit immer wieder knöcheltiefem Wasser für mehrere Meter. Der Wasserstand in unseren Schuhen spottete an diesen Stellen jeder Beschreibung. Ich hatte noch nie im Leben in einem Schuh so nasse Füße. Die Socken trieften und ließen sich auswringen. Und ich hätte mir nie vorstellen können, mit so nassen Füßen fast 12 Stunden zu laufen. Aber man lernt ja nie aus. Auch das geht. Das ist allerdings etwas, was ich lieber nicht gelernt hätte.

Als auf den letzten Metern vor der Straße dann einige wenige Planken über dem Moor lagen, fühlten wir uns schlicht verarscht.

Um kurz nach 23 Uhr erreichten wir die Umbukta Fjellstue (http://www.umbuktafjellstue.no). Mit der Dusche spülten wir das braune Moorwasser aus unseren Schuhe und von unseren Körpern, bevor wir erschlagen ins Bett fielen.

Ole hatte mich an dem Tag gefragt, ob ich lieber gar nicht losgegangen wäre, ob ich die letzten 6 Wochen lieber nicht erlebt hätte. Ich hatte das nicht sofort beantworten können und an dem Tag viel darüber nachgedacht. Bis zum Abend hatte ich zwei Antworten. Die Erste: Es hatte in den 6 Wochen auch viele tolle Erlebnisse gegeben, die ich nicht missen wollte und für die ich den Kampf, der es für mich überwiegend gewesen war, in Kauf nahm.  Aber wiederholen wollte ich die 6 Wochen nicht. Und die zweite: Hätte ich vorher gewusst, wie wenige wir von den schönen Fjellerlebnissen haben würden, für die wir eigentlich aufgebrochen waren und wie viel Kampf, wie viel Ausgesetztheit in Schnee und gruseligem Wetter und zumindest bei mir auch wie viel Angst (vor allem vor den Flüssen und Schneebrücken), ich hätte mich wohl nicht für die Tour auf dem E1 in Skandinavien entschieden.

Die spannendste Frage war aber noch offen: Auch wenn wir genau in dem Jahr unterwegs waren, das angeblich den schneereichsten Winter seit Jahren, den spätesten und kältesten Frühling seit Jahren und den bisher beschissensten Sommer seit Jahren hatte, wollte ich trotzdem weitergehen? Oder wollte ich nach Hause fahren? Oder auf die Malediven? Und wie würde sich das dann anfühlen? Wäre ich erleichtert? Würde ich mich später ärgern? Das konnte ich an dem Tag um 23 Uhr nicht mehr beantworten.

Tag 45 – Ruhetag

  • “Gibt es Frühstück?” “In 40 Minuten, ich muss es noch machen.”
  • “August und September sind die schönsten Monate im Fjell – lass uns dem E1 noch eine Chance geben.”
  • Reifenwechsel die zweite in Mo i Rana – zumindest für Andrea. Die Hoffnung auf trockene Füße stirbt zuletzt.
  • “Dauert es wirklich 45 Minuten, ein Knoblauchbaguette mit Parmaschinken zuzubereiten?” Lecker war es dann wenigstens.
  • “Pssst – die drei Sonnenstrahlen nicht verschrecken, die gerade meine Füße wärmen. Das wird wohl nichts mehr mit dem Foto der Regentropfen auf dem See für das Titelbild.”
  • “Finally I caught up with you ☺…” – wir fanden eine Nachricht von Mina auf dem Wäscheständer, über die wir uns riesig gefreut haben. Wir gehen die nächste Etappe gemeinsam.

Aufbruch in Steikvasselv

Gleich am Anfang viel zu viel Wasser

Es folgte ein zäher Aufstieg

Belohnung: Blick in das Speltfjelldalen

Abenteuerliche Flussquerung

Gipfelblick mit Gletscher

Also da wo der Weg hinführt, müssen wir es gar nicht probieren, viel zu reißend

Deutlich weiter flussaufwärts endlich eine Möglichkeit dank einer Schneebrücke, angenehm ist anders

Raus aus Wind und Regen

Wasser überall

Ob das alles trocknet???

Am nächsten Tag gleich wieder nasse Schuhe

Und weiterhin Wasser überall

Über die Schneebrücke mussten wir nicht

Kurze Pause im Windschatten mit Ausblick

Fels und Wasser, im Hintergrund noch der Staudamm

Über den Wolken waren wir leider nicht, aber über den Fluss mussten wir nicht rüber

Dafür über den …

und den (und noch ein paar mehr)

Endlich Pause. Dank an Rana Turistforening für diese tolle Rasthütte

Auch am Ende noch Muße für das eine oder andere Foto

Sauber ja, bis wann wieder trocken? Und wie lange?

Wir haben es bis Umbukta geschafft

Wiedersehen mit Mina und Rappo

5 Gedanken zu “39. von Furuheim nach Umbukta – Teil 2

  1. Hallo zusammen, hej hej. Wenn es einfach wäre, könnte es ja jeder :-). Deshalb macht ihr es und wenige andere. The harder the toil, the sweeter the rest (habe ich mal am Ende des Aufstiegs am Grand Canyon gelesen) – stimmt auch. Ihr werdet unglaublich stolz auf Euch sein, wenn ihr es geschafft habt. Unser aller Respekt ist Euch sicher. Schon alleine wegen der ganzen Blogleser, die jeden Tag gespannt auf Eure Berichte warten, ist Aufgeben keine Option :-). Die unzähligen Erinnerungen wird Euch niemand mehr nehmen! Genießt die Zeit, wenn es auch sicher nicht jeden Moment gleich einfach ist. Also alles Gute für Euch!

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  2. Hallo Ihr beiden,
    …und wir sind schon ob des norddeutschen (Nicht-)Sommers ziemlich genervt. Wir denken sehr viel an Euch und wünschen Euch trockene und wärmere Zeiten (ohne Mücken – ein frommer Wunsch, ich weiß). Ich bin einfach super gespannt, wie Ihr im Rückblick diese Lebenserfahrung beurteilen werdet. Wir freuen uns auf Euch Ende September in München bei super Wetter im Hirschgarten bei Backhendl und ein gezapftes Helles. Haltet durch oder eben irgendwann ganz bewusst vielleicht nicht mehr! Solltet Ihr Euer Abenteurer-Herz überstrapaziert haben. Ganz liebe Grüße Eure Micha und Boris

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  3. Ihr seid der Wahnsinn!!! Großartig!!!! Denken viel an Euch und wünschen Euch viel Kraft!!! Und wenn es nicht mehr geht, dann geht es nicht mehr….

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  4. Oh man, was für ein Kampf! Ihr seid der Wahnsinn! Euch so durch diese Verhältnisse zu fräsen! Haltet durch, geht weiter und lasst euch nicht ärgern! Alles wird sich fügen, da bin ich ganz sicher! Macht weiter so! Ihr gebt alles, das wird belohnt werden! Ganz bestimmt!

    Ganz liebe Grüße und ich hab einen Heide Respekt vor eurer Leistung!
    Simon

    P.S.: Wer sind denn die anderen Weitwanderer? Wer ist das Mädel aus Deutschland? Haben die einen Blog?

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