41. Richtige Bereifung?

von Andrea

Was ist die richtige Bereifung für eine Wanderung in Nordnorwegen oder Nordschweden? Unsere ehrliche Antwort: Wir haben keine Ahnung. Bevor wir auf dem E1 gestartet sind, hatten wir eine Antwort … dachten wir zumindest. Jetzt wissen wir nichts mehr. Wir haben noch nie so sehr mit der Frage nach den richtigen Schuhen gerungen und unterwegs so viel darüber gegrübelt, geredet und geflucht.

Unsere ersten langen Wanderungen im hohen Norden haben wir 2009 in den typischen Wanderstiefeln aus Leder außen plus wasserdichte Membran innen gemacht, die einem in Deutschland eben empfohlen werden, wenn man sagt, dass man eine Weitwanderung machen möchte. Die typischen deutschen Wanderstiefel von den typischen deutschen Herstellern mit der typischen wasserdichten Membran eben. Wir haben das Leder brav gewachst, wie uns von den Verkäufern aufgetragen worden war. Und ja, wir hatten in den Schuhen tatsächlich meistens halbwegs trockene Füße. Nur wenn sie mal völlig durchnässt waren, war es schwierig, das Leder trocken zu bekommen.

Ich habe mit diesen (Weit-) Wanderstiefeln eher schlechte Erfahrungen gemacht, was aber vor allem an meinen komischen Füßen liegt. Auf unseren ersten beiden langen Touren ging es oft kurz und knackig rauf und runter. Zu einem Bach runter, über diesen rüber und drüben wieder rauf oder in einer Moränenlandschaft eine Moräne nach der anderen rauf und wieder runter. Das ganze immer schön steil. Ich habe sehr schmale Füße und hatte in meinen ersten Wanderstiefeln immer die Wahl, bergab im Schuh weit nach vorn zu rutschen, bis meine Zehnägel blau waren oder die Schuhe insgesamt so fest zu schnüren, dass meine Füße schmerzten. Da mir guter Halt bergab wichtig war, wählte ich meistens die zweite Alternative mit dem Ergebnis, dass ich auch 4 Wochen später zu Hause noch humpelte.

Dann entdeckten wir die Alpen und damit Bergstiefel. Viele von denen haben eine etwas andere Schnürung als “normale” Wanderstiefel. Entweder man kann mit zwei Ösen, die weit Richtung Ferse versetzt sind, die Ferse gut im Schuh fixieren oder man hat ein System, mit dem der vordere Teil des Schuhs fester geschnürt werden kann als der hintere Teil und der Schaft. In beide Fällen kann man mittels der Schnürung den Fuß daran hindern, nach vorn zu rutschen, wenn es steil bergab geht, ohne dass man dafür den gesamten Fuß mit einer schmerzenden Zwangsjacke quälen muss. Bergstiefel sind eben dafür gemacht, lange steil bergab zu gehen und dabei guten Halt zu haben. Ich war schwer begeistert. Endlich hatte ich bergab keine Probleme mehr. Eine wasserdichte Membran haben Bergstiefel natürlich auch, d.h. sie sind wasserdicht, so lange die Membran noch intakt ist (also typischer Weise zwischen einigen Wochen und einigen Monaten). Nur aus Leder sind sie eher selten. Meistens findet man Synthetikmaterialien in schreienden Farben. Und Bergstiefel haben in der Regel steifere Sohlen und keine Dämpfung, was zum Weitwandern mit viel Gepäck zugegeben nicht ideal ist.

Die nächsten längeren Wanderungen machten wir mit Bergstiefeln. Das hat prima funktioniert. Einmal auf dem Padjelantaleden in Schweden habe ich dabei zwar nasse Füße bekommen, aber die Schuhe hatten zu dem Zeitpunkt schon zwei Jahre und sehr viele Touren in den Alpen auf dem Buckel, so dass es eigentlich kein Wunder war, dass die Membran, die das Wasser draußen halten sollte, nicht mehr intakt war. Da es in dem Jahr auf dem Padjelantaleden nicht sonderlich nass war, war aber auch das nicht wirklich ein Problem.

Damit war die Sache für uns eigentlich ziemlich einfach: Wir würden den E1 in leichten Bergstiefeln laufen statt in klassischen Weitwanderstiefeln. Natürlich in eher weicheren Bergstiefeln, eine brettharte Sohle und ein super solider Schaft waren mühsam und unnötig. Ich hatte die mir perfekt erscheinenden Schuhe schon einige Monate zuvor ausfindig gemacht, das erste Paar bereits bei einigen Tagestouren in den Alpen eingelaufen und dann ein zweites Paar gekauft und ebenfalls zumindest noch ein wenig eingelaufen. Ole war die Auswahl etwas schwerer gefallen, aber auch er hatte schließlich zwei Paar Schuhe für den E1. Ein Paar kam jeweils in das Paket nach Abisko, mit dem anderen Paar stiefelten wir am 1. Juni in Grövelsjön los.

Dann begann das “Drama”. Ole hatte nach 5 Tagen (!) nasse Füße. Ob die Membran in seinen Schuhen schlecht verarbeitet war oder so schnell kaputt gegangen war, wissen wir nicht, war auch egal, das Ergebnis war jedenfalls Mist. Ich hatte zunächst noch gut Lachen, aber nur wenige Tage später war auch ich fällig. Wir verfluchten alle angeblich wasserdichten Membranen und ihre Erfinder.

Nach 3 Wochen kauften wir uns in Stjørdal neue Schuhe, davon haben wir schon erzählt. Wir wählten Schuhe von DEM norwegischen Hersteller von Wanderstiefeln. Wir dachten, die Norweger wüssten, was sie tun. Die Schuhe waren aus Gummi, hatten für die Atmungsaktivität kleine Löcher und auf der Innenseite eine wasserdichte Membran, damit durch die Löcher nur Feuchtigkeit hinaus und nicht auch Wasser hinein gelangen konnte.  Soweit die Theorie. Sie funktionierte 3 Wochen lang. Dann war die Membran kaputt und das Wasser lief durch die Lüftungslöcher in die Schuhe. Wir hatten triefend nasse und damit in den Gummischuhen meistens auch sehr kalte Füße.

Was nun?

Die nassen Füße einfach akzeptieren? Wir hatten eine Deutsche getroffen, die vom Nordkap zur Südspitze Norwegens in Halbschuhen, so genannten Trail Running Schuhen, unterwegs war. Damit ging sie auch direkt durch die Flüsse, statt die Schuhe zu wechseln. In den Flüssen und in den Mooren lief ihr das Wasser von oben in die Schuhe. Ihre Füße waren damit ständig und immer nass. Ihre Philosophie war, dass ihre Füße sowie nass sein würden, egal in welchen Schuhen, weil sie noch niemanden mit trockenen Füßen getroffen habe. Und die Trail Running Schuhe seien wenigstens bequem und leicht und würden an einem Ofen schnell trocknen.

Ich stelle mir die Wanderung auf dem E1 mit Trail Running Schuhen ja allein schon deshalb sehr schwierig vor, weil die Sohle von solchen Schuhen eher weicher ist. Damit mögen sie ja auf “richtigen” Wegen bequem sein. Die Steinwüsten, die man auf dem E1 in den Bergen manchmal findet, dürften mit weichen Sohlen eine noch größere Qual sein, als sie es in Stiefeln mit steifen Sohlen eh schon sind. Und für Schneefelder brauche zumindest ich eine harte Sohlenkante, damit ich mir an steileren Stellen selber Tritte treten kann und nicht wegrutsche. Also allein schon deshalb für mich keine Trail Running Schuhe auf dem E1.

Aber davon mal abgesehen konnte ich mich auch (noch?) nicht mit der Vorstellung anfreunden, noch etwa 10 Wochen lang jeden Tag nasse und kalte Füße zu haben. Ok, vielleicht würde es irgendwann mal aufhören zu regnen und vielleicht würde auch in Nordnorwegen irgendwann der Sommer beginnen, aber es würden trotzdem eine Menge Tage mit nassen Füßen werden.

In meiner ersten und ziemlich unruhigen Nacht in Umbukta befragte ich zwischen 4 und 5 Uhr morgens daher Google zu dem Thema. Am nächsten Tag hätte ich vielleicht die Chance, in die Stadt Mo i Rana zu fahren und mal nach (schon wieder!) neuen Schuhen zu schauen. Aber wonach sollte ich schauen?

Google führte mich zu einigen Foren, in denen zum Teil heftig über die richtigen Schuhe für Skandinavien und vor allem für Lappland gestritten wurde. Es überwog die Meinung, dass man Schuhe mit wasserdichten Membranen vergessen könne, weil die nie lange halten würden. (Yup, war uns auch schon aufgefallen.) Vielleicht ginge das noch in Kombination mit robustem und gut gewachstem Leder als Außenmaterial, weil da schon das Leder einen Großteil des Wassers abhalten würde. Dazu gingen die Meinungen allerdings ziemlich weit auseinander.

Neoprensocken in den Schuhen? Sollten helfen, um die Füße zumindest warm zu halten. Allerdings passen Neoprensocken nur selten wirklich gut und darüber hinaus sind sie meistens recht dick, so dass die Kombination Neoprensocke plus Schuh wohl eher unbequem ist und oft zu Blasen und Druckstellen führt. Aber gleichzeitig sind warme Füße schon etwas wert, wenn die Schuhe nass sind. Sollte ich also mal nach Neoprensocken schauen?

Auch auf die Meinung, man müsse nasse Füße vor allem in Lappland schlicht akzeptieren, das sei eben so, stieß ich immer wieder. Daher könne man dann auch in leichten bequemen Schuhen – wie zum Beispiel eben in Trail Running Schuhen –  laufen, die dann zwar ständig nass seien, die aber in einer Hütte am Ofen auch recht schnell trockneten. Man könne schon mal tagelang oder wochenlang mit nassen Füßen laufen, das würde niemanden umbringen.

Und dann waren da noch die Diskussionen rund um Lundhags. Das sind schwedische Stiefel, die uns schon lange als DIE Schuhe für Lappland bekannt sind. Allerdings kann man sie Deutschland praktisch nirgends kaufen. Soweit ich das verstanden habe, besteht der untere Teil des Schuhs aus Gummi und der hohe Schaft aus Leder. Eine wasserdichte Membran gibt es nicht und wird auch nicht gebraucht, weil der untere Teil des Schuhs quasi ein Gummistiefel ist. Der Schuh soll insgesamt recht hart und steif sein. Innen ist er nicht gefüttert. Das Konzept sieht vor, dass man 2 oder 3 Paar Socken darin trägt und damit selbst für die Fütterung sorgt. Außerdem kann sich der Schuh so nicht vollsaugen – weder mit Schweiß noch mit Wasser, falls doch mal welches hinein gelangen sollte. Nass werden nur die Socken und die lassen sich leicht trocknen. Es wurde aus den Foren sehr schnell klar, dass es Menschen gibt, die Lundhags lieben und solche, die Lundhags hassen.

War ich nach der Stunde Recherche in der Nacht nun schlauer? Wusste ich, was ich nun tun wollte? Äh, nöööö. Aber ich wusste, dass ich noch nicht bereit war, permanent nasse und kalte Füße zu akzeptieren. Also am nächsten Tag auf nach Mo i Rana.

Unser netter Gastgeber in Umbukta fuhr uns nach Mo i Rana. Unterwegs löcherte ich ihn, mit welchen Schuhen er im Fjell unterwegs war. Die Antwort war eindeutig. Immer in Schuhen mit wasserdichter Membran, lautete sie. Das funktioniere am besten. Und er habe selten so schlechte Bedingungen gehabt, dass er ständig nasse Füße gehabt hätte. AAAARRRRG. Es schien jeder etwas anderes zu sagen. Lundhags fand er jedenfals total blöd.

Gleich im ersten Laden wurden mir Lederschuhe mit wasserdichter Membran empfohlen. Das sei bei den Bedingungen das Beste. Grmpf. Na gut, ich probierte welche an. Erstaunlich bequem. Ließ sich auch tatsächlich ganz gut schnüren. Ich blieb trotzdem skeptisch, ließ sie mir aber zurücklegen und weiter ging es zum nächsten Laden.

Dort eine ähnliche Aussage. Leder außen plus wasserdichte Membran innen. Das sei am besten, wenn es ständig nass sei. Es gab dort diverse Lederstiefel mit sehr hohem Schaft, die eigentlich für die Jagd gemacht waren, mich aber irgendwie ansprachen. Das Moor müsste schon echt tief sein, das es schaffen wollte, sein Modderwasser von oben in einen solchen Schuh zu kippen. Einer davon war schmal geschnitten und recht bequem und hatte zumindest ansatzweise die Schnürung von Bergstiefeln, so dass man die Ferse tief in den Schuh ziehen und damit das nach vorne rutschen verhindern konnte. Ich grübelte und überlegte. Baute mir Argumente zusammen, dass das bestimmt eine gute Wahl sei, war aber eigentlich total unsicher und wollte vor allem hoffen … hoffen auf trockene Füße.

Sogar Lundhags gab es in dem Laden. Allerdings nicht in meiner Größe, ich konnte also keine anprobieren. Aber der Verkäufer winkte auch eh gleich ab. Sehr gute Schuhe, aber so hart und steif, dass man sie längere Zeit einlaufen müsse, bevor man damit losziehen könne.

Ich kaufte schließlich die hohen Jagdstiefel aus Leder. Ich sollte das Leder auch unterwegs sauber halten, sagte der Verkäufer, und regelmäßig wachsen, damit schon das Leder das Wasser abhalten konnte. Mittlerweile gab es dafür ein Wachs, dass man auch auf nasses Leder auftragen konnte, wenn die Schuhe unterwegs nicht trockneten. Also würde nun auch noch das Wachs in meinem Rucksack landen. Aber trocknete Füße waren mir das wert. Die anderen, nur 4 Wochen zuvor gekauften Schuhe, landeten im Müll.

Ole machte meine Odyssee tapfer mit. Saß einigermaßen geduldig daneben und hörte sich meine sicherlich manchmal absurden Argumente für den einen oder anderen Schuh an. Er hatte die Hoffnung auf trockene Füße vorerst aufgegeben. Er würde also jetzt sehr interessiert mein Experiment beobachten und schauen, wie lange meine Füße wirklich trocken bleiben würden.

Die neuen Schuhe stellten sich in der Praxis dann tatsächlich als außerordentlich bequem heraus. Blasen habe ich keine einzige bekommen. Der stabile Schaft aus Leder drückt bei zu fester Schnürung am Schienbein. Und weil die Knöchel so super stabil verschnürt sind, habe ich wohl mehr dumme Bewegungen als sonst aus den Knien statt aus den Knöcheln gemacht, was erstere mir einige Tage lang nachgetragen haben. Das war aber auch schon alles an Wehwehchen. Erstaunlich wenig für so robuste Lederstiefel. Wie gut ich damit länger steil bergab gehen kann, konnte ich bisher noch nicht testen. Auf kürzeren Abschnitten ging es ganz gut.

Das Beste war aber bisher, dass meine Füße zumindest vorerst mal wieder trocken waren. Und warm! Lederschuhe sind wunderbar warm. Bisher habe ich das Leder abends nach nassen Tagen immer brav gewachst, damit es sich in den vielen Moor- und Matschlöchern nicht zu sehr mit Wasser vollsaugte. Das war auch nötig. Das Wachs hielt an nassen Tagen etwa einen halben Tag lang vor, so lange perlte das Wasser auf dem Leder und drang nicht ein. Aber nach einem halben Tag war die Dosis an Wasser und Matsch erreicht, bei der das Leder sich dann langsam voll saugte. Dann musste die wasserdichte Membran arbeiten. Möge sie bitte, bitte, bitte länger als 3 Wochen halten!

In den 6 Tagen von Umbukta bis zum Saltfjellet Hotel haben meine Jagdstiefel und ich uns gut angefreundet. Schauen wir mal, wie es weitergeht.

Was nun aber – allgemein gesprochen – wirklich die richtige Bereifung für den hohen Norden ist, wissen wir natürlich immer noch nicht. Vermutlich werden wir es auch nicht herausfinden. Es hängt sehr von den äußeren Bedingungen und den eigenen Vorlieben ab.

Ich bin auch nicht sicher, dass das jetzt das letzte Paar Schuhe war, dass ich auf dieser Tour gekauft habe …

5 Gedanken zu “41. Richtige Bereifung?

  1. Hm – also, erstmal drücke ich Euch fest die Daumen, dass das Wetter besser wird und ganz viele Brücken kommen und Ihr deswegen keine nassen Füße mehr bekommen könnt!!!! …. und dann muss ich eingestehen, dass mich nach Euren Schilderungen – wenn überhaupt irgendwas- nur die Aussicht auf Schuhe-ohne-Ende-kaufen zu so ner Tour bewegen könnte ☺️👠👡👢👟😎….. Ihr seid so tapfer und stark! Wir denken ganz fest an Euch und freuen uns, wenn wir Euch nach dem Abenteuer mal wieder bekochen können…. und bis dahin wünschen wir Euch ganz viel Sonne ohne Mücken!
    Alles Liebe, Sonja

    PS: hier regnet es seit 3 Tagen durch…..und ich hatte Daunenjacke und Winterstiefel an, als ich vorhin zum Bäcker bin….

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  2. Liebe Andrea, Lieber Ole,
    jetzt lese ich schon eine ganze Weile Eure Einträge mit und freue mich mit Euch, leide aber auch genauso mit Euch mit bei all den spannenden Erlebnissen.
    Auf jeden Fall denk ich oft an Euch und wünsche noch viele schöne Erlebnisse und Abenteuer und hoffentlich halten nun die neuen Schuhe.

    Viele Grüße

    Daniel

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  3. Liebe Andrea, lieber Ole,

    Martin und ich dachten die Tage, dass jetzt bald „Halbzeit“ ist und da habe ich endlich mal in den Blog geschaut – na, der Abend war gerettet – eure Berichte sind spannender als jeder Roman. Puh…ich glaube, das Ganze ist schwieriger als angenommen?! Jedenfalls sind wir jetzt noch mehr beeindruckt. Jetzt wünschen wir euch vor allem trockene Füße und im besten Fall auch noch „Warme“ :-). Für die nächsten Etappen viel Glück – und ich bleibe jetzt auch online.
    Ganz liebe Grüße
    Jutta+Martin

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  4. Ich bin sehr froh, dass ich momentan noch Glück mit den Stiefeln habe. Nur nach langer Zeit unter Wasser ist der rechte Schuh etwas nass. Allerdings, feucht sind sie meistens, denke da ist auch viel Schweiß dabei. Aber ich benutze kein Wachs und lass sie auch nur langsam, maximal mit Zeitungspapier trocknen. Ich hoffe es bleibt so.

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  5. Wow…mal wieder spannend von Euch zu lernen, wie schwierig die richtige Schuhauswahl ist und was alles zu beachten ist. Wenn ich mal auf die (zugegeben unwahrscheinliche) Idee kommen sollte mehr als 2 Tage so zu wandern, greife ich gerne auf Eure erfahrungsbasierte Expertise zurück 🙂

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