09. Rückreise nach München

von Ole

Nach der Ankunft in Idrija am Freitag gegen 14:00 Uhr entschieden wir uns spontan für den Bus um 14:20 Uhr nach Ljubljana. Idrija werden wir uns im Juli anschauen, wenn wir nach der Anreise aus München noch eine Nacht dort verbringen werden. Ist ohne Rucksack schöner, den wir dann im Juli hoffentlich im Hotel stehen lassen können.

Ich erstand noch Wasser für die Busfahrt, dann ging es los. Sehr kurvig, für Andreas Magen fast zu kurvig. Aber wir überstanden die anderthalb Stunden bis Ljubljana und fanden dort auch schnell unser Hotel. Ich las meine E-Mails, während Andrea sich und ihren Magen noch etwas erholte. Der Stadtbummel überraschte uns dann mit einer quirligen Altstadt voller Leben. Toll. Und über uns thronte die Burg. Wir ließen uns treiben und genossen die Sonnenstrahlen (!).

Abendessen gab es in einem sehr guten BBQ-Restaurant. Andrea bekam ein Steak, das auf der Zunge zerging, ich die Combo aus Minihaxe, Rippchen (5-6 Stunden gegart) und Brisket (Rinderbrust, 10-12 Stunden gegart). Zum Nachtisch gönnten wir uns noch einen sensationellen Brownie mit Vanilleeis. Am Ende konnten auch die Kellner etwas mit uns anfangen – anfangs hatten sie sich wohl über unseren Aufzug gewundert und ziemlich reserviert gewirkt, konnte man ihnen aber nicht verdenken. Der kleine Spaziergang zum Hotel zurück tat uns dann gut.

Wir bloggten noch ein wenig. Zum Glück fielen uns die vielen kleinen Schritte, die wir bei der Erstellung eines Beitrags beachten müssen, alle wieder ein.

Beim Frühstück war es uns in dem großen Hotel zu wuselig. Wo kamen die ganzen Leute her? Wandern waren die nicht, da hatten wir kaum jemanden getroffen.

Früh ging es dann zum Bahnhof. Ich habe selten einen Hauptbahnhof einer Hauptstadt so ruhig erlebt. Zehn Gleise und nichts los. Nicht einmal ein netter Bäcker oder ein Café. So warteten wir geduldig auf unseren Zug, der uns von 09:22 Uhr bis 15:33 Uhr über Villach und Salzburg pünktlich zum Münchener Ostbahnhof brachte. Wir lasen und schrieben, schliefen und aßen und überstanden damit die sechs Stunden besser als erwartet. Kurz vor 16:00 Uhr trafen wir dann zu Hause ein und das große Waschen begann.

Abendessen gab es bei 20°C auf dem Balkon …

Die Burg in Ljubljana

Die quirlige Stadt gefiel uns

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