23. von Antholz nach Ahornach

Fakten

  • 2 Wandertage
  • ca. 1.600 (+200) Höhenmeter Aufstieg
  • ca. 1.300 (+200) Höhenmeter Abstieg
  • ca. 20 Kilometer
  • Schöne Zeit mit Ina in hochalpiner Landschaft

Tag 34

von Andrea

Die Nacht war dank des Straßenfestes mit Rumtata-Musik direkt vor unserem Fenster etwas kurz ausgefallen. Aber als der Wecker um 6:40 Uhr klingelte, sprangen wir trotzdem motiviert aus dem Bett. Wir freuten uns auf das Wochenende mit Ina und auf den Aufstieg zur Riesenfernerhütte. Beim Einschalten des Handys lasen wir die Nachricht von Ina, dass sie und ihr Freund Jorin gegen Mitternacht angekommen waren und mit ihrem VW-Bus einen Schlafplatz gefunden hatten. Damit war Inas Nacht noch kürzer gewesen als unsere.

Die Signora hatte zwar vergessen, Bescheid zu sagen, dass wir ausnahmsweise schon um 7:00 ein kleines Frühstück bekommen würden (statt erst ab 7:30 Uhr), aber wir wurden trotzdem fix mit Müsli und Joghurt versorgt und bekamen sogar Tee. Um 7:40 Uhr standen wir erwartungsfroh vor unserem Hotel. Kurze Zeit später kamen Ina und Jorin angefahren. Wir stiefelten gemeinsam mit Ina los. Jorin würde sie am nächsten Tag wieder aufsammeln.

Zunächst ging es unspektakulär auf einer Straße und einigen steilen Abschneidern bergauf. Warm war es, das war etwas anstrengend. Aber es war kurzweilig, auch dank Inas Gesellschaft. An einem kleinen Wasserfall machten wir eine Pause. Bis dahin hatten wir niemanden getroffen. Während unserer Pause kamen erst drei Männer mit großen Rucksäcken inklusive Seil, Helm und Eispickel vorbei, dann fünf laut schnatternde Frauen. Wir verdrehten die Augen. Vor diesen lauten Schnattertanten sollten wir während des ganzen Anstiegs auf der „Flucht“ sein. Nach der Zwangsbeschallung mit Rumtata-Musik am Abend brauchte ich nicht nochmal Zwangsbeschallung.

Schon bald standen wir in einem schönen lichten Hang, es ging stetig bergauf. Zwar steil, aber nicht unangenehm. Die Sonne heizte uns ziemlich ein. Aber dafür waren wir sogar dankbar, denn am Himmel war noch keine bösartige Wolkenbildung zu sehen, die laut Wetterbericht doch eigentlich schon vormittags einsetzen sollte. Wir waren also froh, uns noch keine Sorgen ums Wetter machen zu müssen und ertrugen dafür auch gern die Wärme.

Mit weiterem Anstieg wurde klar, dass wir nicht durch die sehr steile Scharte gehen würden, die wir vom Tal aus gesehen hatten. Noch eine Sorge weniger. Der Anblick war vom Tal aus wirklich eischüchternd gewesen und uns war so gar nicht klar gewesen, wie man dort hätte hoch kommen sollten. Der Anblick, den wir nun über uns hatten, war immerhin weniger einschüchternd, auch wenn immer noch nicht klar war, wie das gehen sollte.

Wir waren sehr gut unterwegs und selbst erstaunt, wie wenig uns die vielen Höhenmeter und die Wärme ausmachten. Auch Ina schlug sich trotz der langen Anreise am Abend nach einer Arbeitswoche, der kurzen Nacht und einem nicht ganz idealen Temperaturhaushalt hervorragend. (Ich konnte sie so gut verstehen, normalerweise kam ich auf steilen Anstiegen mit Wärme gar nicht klar, aber ich hatte mich wohl mittlerweile ein wenig daran gewöhnt.)

Eine letzte längere Pause machten wir auf einem großen Stein etwa 300 Höhenmeter unterhalb des Jochs und damit unterhalb der Hütte. Als wir gerade weitergehen wollten, kamen die Schnattertanten an. Ole bot ihnen sehr Charmant unser Plätzchen für eine Pause an. Auf die Antwort, sie hätten eben Pause gemacht und bräuchten keine, rutschte Ole ein „schade“ heraus, über das Ina und ich uns innerlich kringelten.

Dann wurde es noch steiler. Erst Serpentinen durch ein Schuttfeld, dann unendlich viele Treppen! Genial waren Holztreppen in dem felsigen Steilaufschwung vorm Joch verlegt. Da müssen wahre Künstler am Werk gewesen sein. Wir mochten uns gar nicht vorstellen, was für eine Knochenarbeit das Verlegen der Treppen in dem Gelände gewesen sein muss. (Die Schnattertanten störten nicht, wir hatten sie weit unter uns gelassen.)

Knochenarbeit stand nun auch für uns an … Korrektur von Ina, es war Pomuskelarbeit … sie hat ja soooo recht. Die Stufen waren hoch und es waren VIELE. Alle etwa zehn Stufen mussten wir stehenbleiben und atmen. Die nächsten zehn, und atmen, und wieder zehn. (Inas Rekord waren auch mal 25 Stufe am Stück, die Heldin.) Etwa 100 Meter unterm Joch die letzte Trinkpause. Und als wir das Joch erreichten lag die Rieserfernerhütte zum Greifen nah vor uns. Wir strahlten alle drei um die Wette und waren stolz, wie gut wir die 1.500 Höhenmeter geschafft hatten. Es war kurz vor 13 Uhr. Und wen trafen wir auf der Hütte wieder? Richtig, die beiden Französinnen. Das war mittlerweile wirklich sehr lustig.

Die Landschaft war ganz großes Kino. Hochalpin und karg. Um uns herum Schneefelder und der traurige Rest eines Gletschers. Ich konnte ewig schauen. „Schön“ wäre vermutlich das falsche Wort. Mich faszinierte diese hochalpine schroffe Welt immer wieder sehr. Darin zu Gast sein zu dürfen, war für mich ein großes Geschenk.

Das nächste Geschenk bekamen wir bei der Anmeldung in der Hütte. Es hatte jemand abgesagt. Statt drei Schlafplätzen im Lager belegten wir ein schönes Vierbettzimmer, das ausreichend Platz für drei Menschen und drei Rucksäcke bot und sogar elektrisches Licht und ein Waschbecken mit fließendem Wasser hatte – auf 2.800 Meter Höhe!

Dann fielen wir über drei Portionen Bratkartoffeln mit Speck und Spiegeleiern her. Was für ein Leben.

Draußen trübte sich der Himmel immer mehr ein. Wir beschlossen, trotzdem noch zum Fernerköpfl auf 3.250 Metern aufzubrechen. Der Blick von dort sollte genial sein. Ob unsere Beine das noch mitmachen würden? Ina kehrte nach einer Weile wegen Kopfschmerzen um. Da forderten der wenige Schlaf und die Höhe ihren Tribut. Ole und ich stiegen in der etwas einschüchternden Steinwüste noch bis auf knapp 3.000 Meter auf. Als dunkle Wolken an den Bergflanken aufstiegen, uns den Blick auf das Ziel versperrten und auch sonst die Sicht stark einschränkten, kehrten auch wir um. Schade aber vernünftiger. In dem Gelände gibt es keinen Weg mehr, dem man bei schlechter Sicht folgen kann. Es gibt nur Steine und man ist darauf angewiesen, die nächste Markierung an einem Stein sehen zu können … sonst ist man in dem Gelände etwas angeschmiert. Wir mussten es nicht darauf anlegen.

Auf dem Rückweg und wieder in Sichtweite der Hütte machten wir eine Pause und schauten einfach nur. Auf die ziehenden Wolken. Auf die Landschaft, die im Grau verschwand, wieder auftauchte, wieder verschwand. Auf einige Sonnenflecken, die über den kleinen Gletscherrest wanderten. Auf einen Akrobaten in der Luft. Auf diese so fremde und faszinierende Welt.

Wieder an der Hütte genossen wir eine heiße Schokolade und schrieben, warm eingepackt, draußen vor der Hütte Reisebericht. Ina hatte eine Kopfschmerztablette genommen und sich ins Bett gelegt. Rechtzeitig zum Vorlesen des Berichts tauchte sie wieder auf. Zu dritt tranken wir noch jeder eine heiße Schokolade. Dann dehnten wir im Zimmer unsere müden Muskeln (da war das Zimmer für drei Leute dann doch etwas eng).

Zum Abendessen verputzten wir dann drei Gänge mit riesigen Portionen (was für eine Hütte!), leerten in Summe vier große Radler, teilten uns zu dritt einen Zirbenschnaps, der ungefähr so groß war wie drei einzelne Schnäpse, quatschten noch eine Weile und kuschelten uns dann in die Betten.

Tag 35

von Andrea

Ich wachte mit leichten Kopfweh auf und dachte mir, dass ich doch langsam mal begreifen sollte, dass ich nun wirklich keinen Alkohol vertrug. Und auf knapp 3.000 Meter Höhe war das erstrecht keine gute Idee gewesen mit Radler und Schnaps.

Die Welt um die Hütte herum war verschwunden. Wir befanden uns in den Wolken. Die Sichtweite lag vermutlich irgendwo bei 20 Metern. Wir ließen uns beim Frühstück entsprechend Zeit und hofften auf Besserung, die aber nicht kam. (Einziges Manko der ansonsten genialen Hütte war, dass es kein Müsli zum Frühstück gab.)

Während wir uns zum Aufbruch fertig machten, sprach der Hüttenwirt mit den drei Männern, die wir am Vortag im Aufstieg getroffen hatten, über die Hochtour, die die drei an diesem Tag machen wollten. Eine Hochtour, bei 20 Meter Sichtweite? Der Hüttenwirt erklärte ihnen, wie sie gehen, wo sie den Gletscher betreten, wo sie zum Grat hochgehen und wo sie sich anseilen sollten. Er schaute auch noch nach der aktuellen Gewittergefahr und meinte, er würde die Tour bei den Bedingungen gerade noch „erlauben“. Er sei seit 43 Jahren auf der Hütte und bei den für den Folgetag angekündigten Bedingungen würde er die Tour nicht „erlauben“. Sehr spannende Unterhaltung.

Wir zuckelten los. Wir konnten gerade eben genug sehen, dass wir in der Steinwüste jeweils die nächsten beiden Wegmarkierungen (rot-weiße Zeichen auf dem Fels) vor uns sahen. Und die beiden Französinnen, die kurz vor uns gingen, was auch half. Die Hütte sahen wir schon nach einigen Metern nur noch schemenhaft hinter uns.

Die Stimmung war verwunschen, ganz still und wie in einer völlig anderen Welt. Der Weg war genial angelegt. Wir querten mehrfach grobes Blockgelände und hatten doch nie allzu schwieriges Terrain unter den Füßen. Wir waren so fasziniert, dass wir viel stehen blieben und schauten, wir „pausten“ uns sozusagen langsam abwärts.

Je weiter wir abstiegen, desto mehr konnten wir sehen, wir ließen die dunklen Wolken über uns zurück. Wir erreichten liebliche Almwiesen mit Ziegen und Kühen an einem Fluss und konnten die Gegensatz kaum fassen. Vor uns eine etwas unwirkliche Idylle unter aufgelockertem Himmel, hinter uns eine ebenso unwirkliche schroffe Bergflanke unter schwarzen Wolken. Wir hatten nach dem Tollen Aufstieg zur Hütte am Vortag ja gedacht, dass im Vergleich der Abstieg fast nur langweilig sein kann, aber wir hatten uns geirrt, der Abstieg war fast noch schöner.

Der Himmel hinter uns blieb schwarz, später türmten sie die Wolken dort auch noch weit in die Höhe. Trotzdem kamen uns immer noch viele Wanderer im Aufstieg im entgegen. Wollten die jetzt noch dort hoch? Sollten wir sie ansprechen, ob sie wussten, was sie taten? Dort oben gäbe es bei Gewitter keinerlei Schutz. Wir führten zu dritt spannende Unterhaltungen darüber, ob und wann man andere Wanderer ansprechen und warnen sollte. Wir haben tatsächlich niemanden angesprochen. Und es hat – was wir alle drei nicht gedacht hätten – bis zum Abend weder gewittert noch geregnet.

Viel zu schnell war der geniale Abstieg vorbei … auch wenn wir nach 1.300 Metern steilem Bergweg ordentlich unsere Oberschenkel, Knie und Füße merkten. Um 12:30 Uhr erreichten wir die Straße zwischen Ahornach und Rein, an der Jorin uns mit dem Auto aufsammelte. Damit sparten wir uns 10 Kilometer und noch mal etwa 500 Meter Auf- und Abstieg zu unserem Etappenziel, wofür wir dankbar waren.

Zu viert fuhren wir erstmal in ein Gasthaus, in dem es extrem voll war und ein ziemliches Abenteuer, etwas zu essen und auch noch dazu passendes Besteck zu bekommen, aber wir schafften es. Dann fuhren Jorin und Ina uns zum Hotel Moosmair in Ahornach, wo wir wieder mal in Windeseile ein Zimmer in Chaos verwandelten, bevor wir noch zu viert mit viel Gelächter Eisschokolade auf der Terrasse genossen. Dann fuhren Ina und Jorin Richtung München und Ole und ich gingen in die Sauna. (Zimmer, Saunalandschaft und das ganze Hotel in Summe wirkten sehr hochwertig, was mich kurz etwas beunruhigte, da ich bei der Reservierung nicht nach dem Preis gefragt hatte … war nun aber auch egal.)

Die weitere Planung störte dann kurz etwas die gute Laune. Am nächsten Tag sollte uns mal wieder eine Kaltfront beglücken. Zunächst hatte sie gegen Mittag den Norden Südtirols – also uns – erreichen sollen. Da wäre ganz klar gewesen, dass wir nicht zur Chemnitzer Hütte bzw. Neveshütte weitergehen konnten, denn bis mittags konnten wir diese nicht erreichen. Der aktualisierte Wetterbericht sagte nun, die Kaltfront würde am frühen bis mittleren Nachmittag eintreffen. Das könnte man vielleicht schaffen. Aber eben auch nur vielleicht.

Könnten wir mit dem Taxi zur Seilbahn Speikboden fahren? Wann fuhr die erste Seilbahn? Wie weit war es dann noch zur Hütte? Etwa 5 Stunden. Das war knapp. Könnte gehen. Aber auf 2.400 Metern in eine Kaltfront mit Gewitter geraten? Da reicht „könnte“ nicht aus. Grmpf. Mist. Immer diese schwierigen Entscheidungen.

Na gut, uns war zwar absolut nicht nach Ruhetag – irgendwie lief es gerade – aber das Hotel war wirklich schön, man konnte es auch schlimmer treffen. Wir verlängerten unseren Aufenthalt um eine Nacht, was zum Glück ging, wir müssten nur das Zimmer wechseln. (Nach dem Preis fragten wir dabei vorsichtshalber wieder nicht.)

Zum Abendessen vertilgten wir die Halbpension mit fünf Gängen und dachten mal wieder, dass das mit dem Abnehmen auf dieser Tour schwierig wird.

Tag 36 Ruhetag

von Ole

„Wir haben das im Griff“ war das Motto des Tages. Die innere Unruhe ob des erzwungenen Ruhetages fing beim Frühstück an und ließ uns nie ganz los. Vor allem nicht, als erstens die Aktualisierung des Alpenvereins-Wetterberichts (normalerweise morgens kurz nach 10:00 Uhr) bis 15:00 Uhr auf sich warten ließ und zweitens die Kaltfront mit Gewitter um 14:00 Uhr exakt 234 Tropfen auf unseren Balkon fielen ließ und dann um 18:00 Uhr noch einmal 320 Tropfen folgen ließ. Aber hinterher ist man immer klüger, und Vorsicht ist bei ausgesetzten Touren für uns besser.

Wir verbrachten den Vormittag nach einem leckeren Frühstück mit Bloggen und der Planung der nächsten Tage, also wie üblich. Wir steigen nicht hinter der Neveshütte wieder ins Tal ab, die Wegbeschreibung der Via Alpina hatte hier einige sprachliche Bon Mots wie „von seinem Charakter her (Beschaffenheit, Sicherungen, Beschilderung/Markierung) handelt es sich (zum Zeitpunkt der Ersterhebung) um einen hochalpinen, den Anforderungen der Via-Alpina noch anzupassenden und dementsprechend schwierigen Steig, der seitens der Wanderer volle Konzentration erfordert.“. Stattdessen planten wir, von der Neveshütte über die Edelrauthütte zur Hochfeilerhütte zu gehen, damit oben zu bleiben und dann erst Richtung Pfitscher Joch abzusteigen. Ist als mittelschwerer Zustieg zur Edelrauthütte angegeben, sollte also gehen.

Nach dem leckeren Mittagessen im Kräuterrestaurant reservierten wir also die nächsten beiden Hütten, immer noch ohne aktuellen Wetterbericht. Es folgten Yoga und Schultertraining, zwei kurze Saunagänge und ein Überraschungsbesuch von Sonja und Daniel, die ihre Mountainbikes am Kronplatz in der Nähe einem intensiven Downhill-Test unterzogen hatten. Wir genossen den kurzen Austausch sehr. Zum Abendessen wollten die beiden lieber nicht bleiben, bei ihnen stand der Ortler in zwei Tagen auf dem Programm.

Zum Ende des Tages kamen dann noch einmal ein Paar Regentropfen hinzu, als wir zum Essen gingen. Die blöde Kaltfront soll bloß durchziehen, am nächsten Tag wollen wir die nicht mehr haben. Nach dem aktualisierten Wetterbericht soll es am nächsten Tag regnen – super. Wir gehen trotzdem los.

Anstieg durch lichten Zirbenwald

Flussquerung

Da oben geht es noch hoch

Am Ende auf toller Himmelstreppe

Blick von oben auf Treppe und Serpentinen

Nach dem Mittagessen ging es noch etwas höher, unten die Rieserfernerhütte

Letzte Gletscherreste, wie lange noch?

Unten schon eher Toteis, aber immer noch Spalten

Da ging es doch nicht mehr rauf, zu wolkig

Am nächsten Morgen starteten wir in den Wolken

Auf weiterhin toll angelegtem Weg

Wir stiegen langsam unter die Wolkendecke

Suchten und fanden Zeichen ehemaliger Gletscher

Blick zurück

Nach hinten wurde es immer dunkler

Vor uns schien noch die Sonne

Boulderblock

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