26. von Mayrhofen nach Schwaz

Fakten

  • 3 Wandertage
  • Aufstieg 2.050 Höhenmeter (+1000 Höhenmeter Seilbahn)
  • Abstieg 2.220 Höhenmeter (+800 Höhenmeter Auto)
  • 35 Kilometer
  • Unglaublich viele Sonntagswanderer
  • Mal wieder Flexibilität gefordert

Tag 41

von Ole

Gondelfahrt am Hochzeitstag. Als der Wecker klingelte, blieben wir erst noch liegen. Wir hatten unsere Wäsche noch nicht wieder und konnten daher die Rucksäcke eh nicht packen. Kurz vor 8:00 Uhr gingen wir zum Frühstück. Klein aber fein, eines der besten Buffets dieser Tour. Wir genossen es und ließen uns Zeit.

Wir bekamen die gewaschene Wäsche zurück, packten die Rucksäcke und gingen kurz nach 9:00 Uhr los. Durch die Haupstraße erreichten wir nach einem knappen Kilometer die Penkenbahn. Kurze Zeit später saßen wir in einer schönen Gondel, die uns knapp 1.000 Höhenmeter sparte. Großartiges Geschenk.

Oben angekommen gingen wir zum Gschösswandhaus hinunter, nur die Via Alpina fanden wir nicht. Hier war nichts ausgeschildert. Wir folgten dem GPS-Punkt auf dem Handy, überquerten eine Wiese und fanden nach 50 Metern ein Via Alpina Zeichen. Das konnte ja spannend werden. Es war eher eine „Lösung“ als ein Weg. Als diese nach 400 Metern quasi direkt unter der Gondelstation entlang führte, lachten wir beide. Das hätten wir auch einfacher haben können.

Der schmale Pfad war rutschig und führte in leichtem Auf und Ab den Hang entlang. Äh, leicht stimmt nicht ganz, diese vielen drei Meter hoch, drei Meter runter waren ganz schön anstrengend. Zur Belohnung gab es leckere Blau- und Himbeeren.

Wir hatten beim Lesen der Wegbeschreibung schon vermutet, dass es etwas komplizierter werden würde. So kam es auch. Kurz nachdem wir nach unserem Baumwurzelslalom einen breiteren Weg erreicht hatten, hätten wir einen kleinen, unbeschrifteten Pfad nach rechts nehmen müssen, was wir aber erst 500 Meter später dank GPS merkten. Also zurück und jetzt steil runter. Immer wieder mal schön von Bremsen gejagt. Die nervten wirklich, wir waren mit knapp 1.500 Metern Höhe wohl einfach nicht hoch genug.

Wir folgten einem schönen Pfad im Wald, als der GPS-Track scharf nach links abbog. Wieder keine Ausschilderung. Also steil den Hang hoch, es war mehr ein Trampelpfad denn ein Weg. Und es wurde noch besser. Als wir die knapp 150 Höhenmeter Aufstieg fast geschafft hatten, lagen mal wieder umgefallene Bäume über dem Weg. Und ich hatte mich kurz zuvor noch gefreut, lange keine Sturmschäden mehr gesehen zu haben. Zu früh. Und die vier Bäume auf steilem Hang waren echt nervig. Über den ersten konnten wir noch steigen, der zweite war genau so hoch, dass weder Klettern noch drunter durch funktionierte. Hier musste der Rucksack klettern und wir krabbeln. Drei und vier lagen irgendwie quer, hier mussten wir die Rucksäcke vor uns her schieben, total gut für den Rücken, und uns durch das Gewirr an Ästen durchzwängen. Als ich dann noch zweimal auf die Riemen des Rucksacks trat und stolperte, musste der Ärger erst einmal raus. Ätzend. Aber wir schafften es.

Wir tranken den ersten Liter Wasser, sammelten alle Fichtennadeln von uns ab und gingen weiter. Leider auch hier immer mal wieder von Bremsen verfolgt. Pause wollten wir so nicht machen. Also trotz reichlicher Vorräte im Rucksack einen Gasthof ansteuern. So bekamen wir bei Roswithas Almgasthof zwei leckere Salate. Sogar auf der Terrasse, nur eine Bremse wagte es, uns anzufliegen, was sie mit schweren inneren Verletzungen bereute.

Nun folgten noch gute zwei Stunden Aufstieg zur knapp 800 Höhenmeter über uns gelegenen Rastkogelhütte. Zum Glück nur im ersten Teil noch mit Bremsen, danach nur noch steil und warm. Die nächsten beiden Liter Wasser mussten dran glauben, kurz vor 16:00 Uhr hatten wir es geschafft.

Statt Lager gab es noch zwei Plätze in einem Vierbettzimmer, schönes Geschenk. Wir packten kurz aus und zogen uns um, dabei versuchend, die beiden anderen bei ihrem Mittagsschlaf nicht zu stören.

Als Belohnung für den harten Aufstieg gab es dann Schokoladenkuchen mit Sahne und Zwetschgenkuchen mit Sahne. Ich wusste die ganze Zeit, es würde nicht so enden wie in Norwegen, wo es den Zwetschgenkuchen erst in Hamburg gab.

Während des Schreibens auf dem Zimmer gab es ein lustiges Hörspiel „Duschen auf einer Hütte für Anfänger“. Zwei Frauen versuchten, gleichzeitig zu duschen und kommentierten alles so lautstark, dass die halbe Hütte teilhaben konnte. „Ach, da muss man eine Marke rein schmeissen, damit man heiß Wasser hat.“ Die Männer, die dahinter in der Schlange warteten, kommentierten das ganze. Au Backe, damit könnten die echt im Kabarett auftreten. Andrea meinte, die kommen gemeinsam auf einen IQ von 50, ich bin nur nicht sicher, ob sie Männer, Frauen oder alle zusammen meinte…

Beim Abendessen unterhielten wir uns mit Johanna und Dave, die vom Tegernsee nach Sterzing unterwegs waren und mit uns im Zimmer schliefen. Wir gingen schnell ins Bett, ein bisschen Ruhe und Zweisamkeit noch genießen.

Tag 42

von Andrea

Geschlafen haben wir auf der Rastkogelhütte sehr gut. Ole meinte, er hätte nicht mal Ohrstöpsel gebraucht, was auf einer so vollen Hütte schon echt eine Leistung ist.

Nur ist leider der Bremsenstich an meiner linken Hand über Nacht völlig unnötig stark angeschwollen. Finger komplett strecken oder komplett beugen ging nicht mehr, die kleinen Knochen auf dem Handrücken waren – außer dem am Zeigefinger – unter der Schwellung verschwunden. Kortison ist wohl auch nicht mehr, was es mal war. Ich hatte zunächst nur eine halbe Tablette genommen, weil meine Ärztin gemeint hatte, dass die Tabletten hoch dosiert seien. Das hatte offensichtlich nicht gereicht, also gab es zum Frühstück die zweite halbe Tablette. Der Tag sollte heiß und lang werden. Da konnte ich nur hoffen, dass der Stich nicht komplett ausarten würde.

Das Frühstück war chaotisch. Das lag vor allem daran, dass es erst ab 7:30 Uhr Frühstück gab, eigentlich alle früher frühstücken wollten und „alle“ viele waren, weil die Hütte fast voll war. Somit stand ein Pulk an Leuten ungeduldig vor der Tür zum Gastraum und stürmte um 7:30 Uhr das kleine enge Buffet, womit es einiges an Geduld brauchte, um überhaupt nur ein Schälchen mit Müsli und Joghurt zu ergattern. Ole schaffte es sogar noch, schwarzen Tee zu organisieren, was wieder eine Meisterleistug war. Wir waren froh, als wir das Frühstück geschafft hatten und aus der Rastkogelhütte flüchten konnten. Um 8:15 Uhr brachen wir auf, für die angekündigte Hitze an diesen Tag eigentlich zu spät.

Da ich mit der lädierten linken Hand keinen Wanderstock greifen konnte, ging ich mit nur einem Stock, was sich irgendwie komisch schief anfühlte und was ich abends im Rücken auch merken sollte. Die linke Hand wurde liebevoll in ein nasses Tuch gewickelt und beim Gehen in den Brustgurt vom Rucksack „gehängt“. Nach dem Motto: „kühlen und hoch lagern“. Entsprechend tauchte ich die Hand unterwegs auch in jeden kalten Bach, was sehr gut tat. Nur bei der Hitze stundenlang durch die Gegend zu hühnern, war wohl etwas kontraproduktiv, jedenfalls war die Schwellung auf dem Handrücken mittags noch dicker als morgens. Nach einer wohlwollenden Konsultation des Beipackzettels der Kortisontabletten schluckte ich mittags noch eine Tablette und redete meiner Hand gut zu.

Aber zunächst mal gingen wir morgens von der Rastkogelhütte unter strahlend blauem Himmel hoch zum Sidanjoch und von dort runter in Richtung des Skigebietes Hochfügen. Wir waren oberhalb der Baumgrenze, die Landschaft toll, der Blick zurück ins Zillertal lohnte häufiges Umdrehen. Die vielen Blaubeeren unterwegs waren super lecker. Nur der Skiort Hochfügen war dann echt super hässlich – brrrrr. Wir hatten uns zum Glück eh bereits entschieden, Hochfügen rechts liegen zu lassen und stattdessen direkt zur Lamarkalm zu gehen, das sparte etwa eine halbe Stunde Zeit. Und wir waren froh, dass wir uns den Schandfleck nicht aus der Nähe ansehen mussten.

An einem größeren Bach machten wir gegen 11:00 Uhr eine frühe Mittagspause mit frischer grüner Gurke (Luxus! Dank an Ole fürs Tragen!), Käse, Speck und Brot. Nebenbei konnte ich meine Hand in den eisig kalten Bach tauchen, was super war. Nur Schatten gab es an dem Pausenplätzchen nicht. Man musste Prioritäten setzen. Das Kühlen der Hand ging vor und eine Kombination von Bach und Schatten war zu viel verlangt. Ole hatte noch die geniale Eingebund, sein Shirt in den kalten Bach zu tauchen und es dann nass wieder anzuziehen – auch eine Art Klimaanlage.

Relativ bald nach der Pause und nach in Summe knapp vier Stunden trudelten wir am Loassattel ein. Das war vermutlich das erste Mal, dass wir eine Strecke innerhalb der ansonsten völlig unrealistischen Zeitangaben von der Website der Via Alpina geschafft hatten. Der Gasthof Gamsstein am Sattel war geschlossen, aber 500 Meter weiter an der Schotterstraße gab es einen geöffneten Gasthof. Der lag zwar nicht in unserer Richtung, aber wir wollten mal aus der Sonne raus und ich wollte meine Hand anschauen. Entsprechend gab es in dem Gasthof etwas zu trinken, ein Stück Apfelstrudel als Nachtisch zu unserem leckeren frühen Mittagessen und eine Tablette für meine Hand.

Dann schnauften wir zurück zum Loassattel und von dort den Hang hoch Richtung Kellerjochhütte. Zwei Stunden und gute 600 Höhenmeter sollten es bis dahin noch sein. Und wir schafften es tatsächlich in zwei Stunden, kamen gegen 14:30 Uhr an, was bei der Wärme unter praller Sonne an ein Wunder grenzte. Quasi als Dörrgemüse erklommen wir die letzten steilen Meter zur Hütte und flüchteten sofort nach drinnen, raus aus der Sonne. Und da wurden wir so herzlich empfangen, dass wir uns sofort super wohl fühlten. (Das tat gut nach der etwas grummeligen Atmosphäre auf der Rastkogelhütte.)

Nachdem wir im gemütlichen und frisch renovierten Lager zwei Betten belegt hatten, freuten wir uns über etwas zu trinken und eine Kleinigkeit zu essen. Und über die liebevoll gestaltete Speisekarte, die auf den ersten Seiten die Historie der Hütte und den Aufwand, diese zu betreiben, sehr humorvoll und anschaulich beschrieb. Besonders schön fanden wir den Hinweis in der Speisekarte, dass für den Fall, dass die Hüttenwirte ausnahmsweise mal kein Lächeln für uns hätten, wir ihnen eins schenken sollten, das würden wir auch ganz sicher wieder zurück bekommen.

Der Abend war wunderschön. Wir aßen auf der Terrasse und genossen dabei den tollen Sonnenuntergang über dem Inntal. Der Blick zur nur 60 Kilometer entfernten Zugspitze oder zum Guffert machte uns klar, wie weit wir es schon geschafft hatten. Mit den letzten Strahlen der Sonne gingen wir ins Bett.

Tag 43

von Ole

Die Nacht verlief ruhig. Dank Ohrenstöpsel bekam ich kaum mit, als die fünf Mitbewohner des Matratzenlagers ins Bett kamen. Die angekündigte Kaltfront kam nicht. Ich lag am offenen Fenster und hatte immer mal wieder darauf geachtet, dass es nicht reinregnete. Aber es regnete gar nicht.

Als ich morgens die Augen öffnete und meinen Schatz einen Beipackzettel lesen sah, wusste ich, dass Andrea eine deutlich unruhigere Nacht gehabt hatte. Ihr Bremsenstich hatte wirklich genervt und die Hand sah nicht besser aus. Doof. Sie nahm nach ausführlicher Lektüre noch zwei Tabletten, damit wurde es im Tagesverlauf besser. Meine drei Stiche nervten zwar ein wenig, waren aber bei weitem nicht so schlimm wie der eine von Andrea.

Während des Frühstücks konnten wir die Regenfront schon aus Innsbruck anrauschen sehen oder zumindest aus Richtung Innsbruck, denn gesehen haben wir im Tal kaum noch etwas. Wir zogen direkt die Regensachen an und stiefelten bei jetzt einsetzendem Regen Richtung Proxenalm los. An den vorgesehenen Gratweg war bei dem Wetter nicht zu denken.

Der Abstieg verlief zügig, nach den ersten 200 Höhenmetern kamen wir auf eine Forststraße, der wir in stetigen Schleifen abwärts folgten. Kurz nach einer ersten Trinkpause und nach ca. 800 Höhenmetern Abstieg hielt ein Wagen neben uns an: „Wollts ihr mit abi fahren?“, oder so ähnlich, fragte ein alter Mann. Bei so einer netten Frage „gerne!“. Schnell waren zwei nasse Wanderer und ihre nassen Rucksäcke im Auto verstaut, ich mit Andreas Rucksack auf dem Schoß auf der Rückbank. Schon fuhren wir die zweiten 800 Höhenmeter gen Schwaz. Und ich hatte ca. 15 Minuten vorher noch gedacht, „Trail Magic“ hatten wir lange nicht…

Die erst Schotter- dann Asphaltstraße hätten wir zwar auch bei dem Wetter gut geschafft, aber wir genossen den Luxus, um 10:30 Uhr vor unserem Hotel abgesetzt zu werden. Genial. Wir bekamen sogar schon ein Zimmer und konnten unsere nassen Sachen im Heizungsraum aufhängen. Dort standen aufgrund eines vor zwei Tagen passierten Wasserschadens überall Heißluftgebläse, die frisch ausgespülte Wäsche war nach dem Mittagessen schon trocken. Rekord.

Wir duschten uns den Schweiß der letzten Tage ab und aßen lecker Sushi. Ich hatte schon in Mayrhofen daran gedacht, als in meinem Buch von einem Sushi-Restaurant die Rede war. „Sushi?“, hatte ich seit fünf Wochen nicht. Andrea übrigens auch nicht, was mir beim Bestellen auffiel. Wir schwelgten und verputzten die große Portion für etwa vier Personen bis zum letzten Reiskorn.

Vorher hatten wir schon Batterien (zum Aufladen unseres Brutzelstifts zum Abflämmen von Insektenstichen aller Art) sowie Kekse und Chips (zum Aufladen von Kaloriendepots) eingekauft. Nach dem Essen ließ ich mir schnell die Haare und den Bart wieder schneiden. Es gab noch einen Espresso Macchiato und eine Trinkschokolade, bevor wir wieder ins Hotel gingen.

Leider sah der Wetterbericht für die nächsten Tage etwas zu viel Regen vor. Wir planten daher einen Ruhetag in Schwaz ein und buchten die darauf folgenden Hütten im Karwendel. Da die Meilerhütte im Wettersteingebiet am geplanten Ankunftstag (Wochenende) leider ausgebucht war, entschieden wir uns, einen weiteren Ruhetag in Leutasch einzubauen, damit wir am Sonntagabend auf der Meilerhütte übernachten konnten. Das bedeutete zwar einen langen Marsch vom Karwendelhaus nach Leutasch, statt zum eigentlichen Etappenende 10 Kilometer vorher in Scharnitz, gefiel uns aber besser als zwei halbe Wandertage. Und das Wettersteingebiet wollten wir uns nicht entgehen lassen, auf der „Rückseite“ der Zugspitze waren wir nämlich noch nicht.

Abends trafen wir uns noch sehr nett mit Nina zum Essen, die aus Innsbruck zu uns gekommen war. Wir erfuhren u.a., dass alleine die Alpinschule Innsbruck dieses Jahr sehr viele Alpenüberquerungen organisiert hat, und zwar auf den Strecken Oberstdorf-Meran, Garmisch-Partenkirchen-Meran, Innsbruck-Meran und Tegernsee-Sterzing. Einige davon mit Gepäcktransport und Übernachtung in den Talorten. Da steht vermutlich das „Geschafft!“ im Vordergrund, nicht die Entschleunigung auf einer Hütte, die aufgrund des limitierten Angebots unweigerlich einsetzt. Wir freuen uns jedenfalls über die Zeit in den Bergen und die Langsamkeit und die dadurch entstehende Intensität, die durch das verringerte Angebot entsteht.

Deutlich später als sonst kamen wir nach einem schönen Abend ins Bett.

Tag 44 – Wetterbedingter Ruhetag

Wann sind wir denn fertig mit „Nichts tun“?

  • Schlafen
  • Leadfinale in Briancon bei YouTube schauen
  • Frühstücken
  • Schreiben und Bloggen
  • Lesen
  • Mittag gegessen
  • Warten auf den Regen (in der Nacht gefallen, mittags ein bisschen, der angekündigte Starkregen blieb hier mal wieder aus – sehr frustrierend)
  • Boulder Weltmeisterschaften bei YouTube geschaut
  • Noch irgendwas zum Abendessen gefunden

Gondelfahrt zum Hochzeitstag

Oben am Hang liegt die Rastkogelhütte

Großer Greifvogel

Und ein Raben (?) Pärchen

Ankunft an der Rastkogelhütte

Verspäteter Start am nächsten Morgen

Tolle Bergwelt

Bei jeder Gelegenheit kühlen

Blick auf Hochfügen

Skipiste

Nette Pause am Bach

Oben links am Hang die Kellerjochhütte, noch ein langer Aufstieg

Blick das breite Inntal hinauf Richtung Innsbruck

Schöner Abend an der Kellerjochhütte

Wie aus dem Flugzeug

Hinten links die Zugspitze

Traumhafte Abendstimmung

Noch einmal Zugspitze

Am nächsten Morgen kam der Regen

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