29. von Leutasch nach Ehrwald

Fakten

  • 2 Wandertage
  • ca. 28 Kilometer
  • ca. 2.700 Höhenmeter Aufstieg
  • ca. 2.260 Höhenmeter Abstieg
  • Schöne Zeit mit Tanja und Andreas
  • Unwetter zur Unzeit

Tag 49

von Ole

Andreas und Tanja wollten uns auf dem Aufstieg zur Meilerhütte begleiten. Da sie am selben Tag noch wieder absteigen wollten und das Wetter bereits am frühen Nachmittag instabil werden sollte, sollte es früh losgehen. Ein guter Grund für uns, um 6:20 Uhr aufzustehen, eines der Müslis, die ich seit 6 Wochen im Rucksack trug, zu essen und die etwas zähen Brote und Brötchen, die das Hotel für uns gemacht hatte, zu uns zu nehmen. Frühstück gab es im Hotel nämlich erst ab 07:30 Uhr, da waren wir schon unterwegs.

Andreas und Tanja holten uns um 07:15 Uhr ab, gerade als wir fertig waren. Dann fuhren wir noch 5 Minuten zum Wanderparkplatz und begannen die 1.336 Meter Aufstieg zur Meilerhütte. Anfangs klönten wir noch viel, dann mussten wir auf rutschigem Boden – das Gewitter vom Vorabend hatte seine Spuren hinterlassen – im sportlich steilen Aufstieg die Konzentration auf die Tritte richten und etwas Atem sparen.

Leider wurde Andrea bei der ersten Trinkpause vermutlich wieder von einer Bremse erwischt, diesmal am Ellenbogen. Da hieß es, die Daumen zu drücken, dass der Stich friedlich bleibt. Leider hatten die Bremsen gerade Hochsaison.

Als wir aus dem Wald herauskamen, wurde der Fels trockener und damit einfacher zu gehen. Es ging weiter ziemlich steil bergauf. Vor und neben uns türmten sich steile Felswände, es machte Spaß, in dieser Landschaft unterwegs zu sein.

Immer höher kamen wir hinauf. An einem großen Stein machten wir auf einer Bank eine kurze Pause. Wir hatten in zweieinhalb Stunden schon 1.000 Höhenmeter Aufstieg geschafft. Andreas und Tanja hatten etwas leichtere Rucksäcke als wir und wir sahen zu, dass wir hinterher kamen.

Es wurden noch einmal etwas felsiger, dann kam eine lange Querung eines Schuttfeldes. Endlich sahen wir die Hütte hoch über uns thronen. Der Schlussanstieg hatte es noch einmal in sich, aber nach gut dreieinhalb Stunden hatten wir es geschafft.

In der Sonne vor der Hütte gab es ein schönes gemeinsames Mittagessen. Noch einmal Zeit zum Klönen. Am Himmel türmten sich die Wolken bereits etwas höher, Tanja und Andreas sahen zu, dass sie sich auf den Rückweg zum Auto machten. Für den Tag waren Gewitter schon für den frühen Nachmittag angekündigt. Für uns begann der Abstieg zum Schachenhaus.

Wir genossen den Blick über die schroffen Felsriegel des Wettersteingebiets. Nur die Zugspitze verbarg sich in den Wolken. Immer wieder blieben wir stehen und fotografierten. Der Blick hinunter in das tief eingeschnittene Reintal machte ein wenig Sorge für den nächsten Tag, denn da mussten wir erst ganz runter, um am Ende wieder weit hinaufzusteigen.

Dann sahen wir unter uns das Königshaus am Schachen von Ludwig II liegen. Tanja hatte erzählt, dass er am 25. August Geburtstag hatte und dass an diesem Tag immer sehr viele Besucher zum Schachenhaus kämen. Äh, hatten die uns am Telefon richtig verstanden, dass wir wirklich an genau diesem 25. August noch einen Schlafplatz bekommen? Der schon etwas anspruchsvolle Abstieg zum Schachenhaus wurde jedenfalls immer wieder von Blasmusik begleitet, mal etwas anderes.

Wir wunderten uns mal wieder, wie viele Leute uns noch entgegen kamen angesichts des hinter uns immer dunkler werdenden Himmels. Wir waren froh, vor uns noch blauen Himmel zu haben und das Ziel schon in Sichtweite zu haben.

Um 13:30 Uhr kamen wir im Trubel am Schachenhaus an. Puh, konnte man dieser Blasmusik irgendwie entkommen? Immerhin hatte es mit den zwei Plätzen im Lager geklappt, allerdings war es ein großes Lager mit 26 Schlafplätzen. Angesichts einiger der anderen Gäste wetteten wir, wie oft jemand das Deckenlicht in der Nacht einschalten würde.

Wir setzten uns etwas abseits mit zwei Getränken und einem Stück Kuchen, erholten uns etwas und überlegten, wie wir den Rest des Tages gestalten konnten. Nach etwas Dehnen besichtigten wir um 15:00 Uhr das Königshaus. Wir hatten sowohl im Hotel in Leutasch als auch von Tanja die klare Empfehlung bekommen, an einer Besichtigung teilzunehmen.

Der Holzbau war im Erdgeschoss sehr funktional. Ein Esszimmer mit Bildern anderer Schlösser des Königs, ein Arbeitszimmer mit Drucken aus den Werken von Wagner und vom französischen Hof, ein Schlafzimmer. Das Gästezimmer war dann schon edler eingerichtet, auch wenn es wohl kaum benutzt worden war. Dann stiegen wir über eine enge Wendeltreppe in den ersten Stock und fanden uns in einer skurrilen orientalischen Welt wieder, die so gar nicht dorthin passte. Der Orient war damals Mode und für Könige gab es das etwas größer. Faszinierend war, dass fast alle Einrichtungsgegenstände trotzdem regional hergestellt worden waren. Als draußen die Blasmusik wieder einsetzte, war die Illusion des Orients allerdings vorbei.

Das Schutzhaus, in dem wir schlafen würden, war übrigens das ursprüngliche Haus für die Diener des Königs gewesen, dort war früher auch gekocht worden.

Auf einer Bank vor dem Königshaus arbeiteten wir an einem Beitrag über Hütten weiter, angenehm weit vom Trubel entfernt.

Nach einer Katzenwäsche bestellten wir uns relativ früh zwei Portionen Käsespätzle, die wir anfangs noch auf der Terrasse aßen, später im Gastraum, in den wir geflüchtet waren, nachdem die Wolken uns eingehüllt hatten. Im Gastraum wurde es dann bald sehr laut, so dass wir uns nach einem Zirbenschnaps schnell ins Lager zum Lesen und Schreiben flüchteten. Mal sehen, wie oft in der Nacht das Licht eingeschaltet wird, zur Sicherheit haben wir es bis 21:15 Uhr mal noch nicht ausgemacht.

Tag 50

von Andrea

Geschlafen haben wir beide in dem vollen Lager mit etwa 24 anderen Menschen wie die Murmeltiere. Es war erstaunlich leise und es hat tatsächlich niemand während der Nacht die Deckenbeleuchtung eingeschaltet. So ausgeschlafen hatten wir genügend Ruhe für das etwas wuselige und chaotische Frühstück.

Um 7:45 Uhr starteten wir frohgemut unter blauem Himmel die lange Etappe nach Ehrwald. Das Wetter sollte laut Wetterbericht „wahrscheinlich“ sehr stabil bleiben. Es sollten sich nachmittags nur harmlose Quellwolken bilden, die sich abends wieder auflösen sollten. Wunderbar, damit hatten wir keinen Stress. Wir hatten nur das Ziel, möglichst bis 17:30 Uhr bei der Ehrwalder Alm zu sein, um mit der Gondel nach Ehrwald zu fahren und damit ein paar Kilometer und etwa 400 Höhenmeter Abstieg zu sparen. Das sollte eigentlich gut zu schaffen sein.

Zweifel hatten wir allerdings, wie Oles linkes Knie den langen Tag überstehen würde. Das hatte am Abend zuvor schon wehgetan und war über Nacht nicht friedlicher geworden.

Der Abstieg von 800 Höhenmetern vom Schachenhaus ins Reintal begann mal recht interessant. Kurz nachdem wir den Aussichtspunkt passiert hatten, an dem König Ludwig II angeblich nachts im Mondschein gelesen hatte, trafen wir auf ein Schild mit der Aufschrift „Alpine Erfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich“. Ups. So etwas stand normaler Weise nur an einigermaßen anspruchsvollen Passagen. Uns schwante Böses.

Die nächste Stunde konnten wir uns dann jedenfalls nicht über einen zu niedrigen Adrenalinspiegel beklagen. Der felsige Hang neben uns fiel fast senkrecht ab, der Weg war vom Regen der letzten Nacht nass und schmierig und gleichzeitig super steil. Er war an den wirklich kritischen Stellen zum Glück auch sehr gut mit Stahlseilen gesichert, aber wir machten uns trotzdem fast ins Hemd, weil der Untergrund so furchtbar glatt war und Ausrutschen einfach – trotz Stahlseilen – keine Option war. Für Ole war dieser steile Abstieg besonders schwierig, weil er dabei versuchte, das beleidigte Knie möglichst wenig zu belasten. Wir versuchten, mit dummen Sprüchen zwischendurch für Lacher zu sorgen, damit die Anspannung auch mal wieder nachließ.

Zum Glück lag das schlimmste Stück irgendwann hinter uns und der restliche Abstieg zum Oberreintal und von dort ins Reintal war dann kein Problem mehr. Allerdings hatten wir schon einiges an Energie verfeuert, als wir an der Bockhütte im Reintal ankamen. Auch hatten wir für die 800 Höhenmeter Abstieg gut zwei Stunden gebraucht, was ziemlich lang war. Da trug es nicht gerade zur Entspannung bei, dass an der Bockhütte ein Schild stand, auf dem Ehrwald mit noch 8,5 Stunden Gehzeit ausgeschrieben war. Naja, da würden wir schon noch ein paar Minuten rausholen … hoffentlich.

Zunächst stand jetzt mal der Weg durch das Reintal zur Reintalangerhütte an und von dem waren wir total begeistert. Der Weg entlang der Partnach zwischen den steilen Felswänden war wirklich schön. Wir hatten bisher immer gedacht, der Zustieg zur Zugspitze durch das Reintal sei langweilig, aber das war mal eine komplette Fehleinschätzung gewesen.

Wir erreichten die Reintalangerhütte (recht flache knapp 400 Höhenmeter Aufstieg) nach etwas mehr als einer Stunde, womit wir gegenüber der an der Bockhütte ausgeschriebenen Gehzeit eine halbe Stunde rausgeholt hatten. Wunderbar, die investierten wir gleich in eine Pause. Warmes Essen gab es noch nicht, aber etwas zu trinken und ein Stück Kuchen machten uns auch zufrieden.

Am Nebentisch fragten zwei junge Männer den Hüttenwirt, wie weit es zur Knorrhütte sei. Der Antwortete, das seien 2 Stunden (an den Schildern stand übrigens 2,5 Stunden). Daraufhin fragten die jungen Männer ungläubig, wie das so wenig sein könne, nach 2 Stunden sei man doch erst an der Reintalangerhütte. Der sehr amüsierte Hüttenwirt klärte sie dann auf, dass sie bereits an der Reintalangerhütte seien. Die beiden lachten verlegen, sie hatten gemeint, sie seien erst an der Bockhütte. Ich amüsierte mich köstlich, das war besser als Kino. Wie planlos können junge Männer eigentlich sein?

Wir schulterten schon sehr bald wieder die Rucksäcke. Wenn die sehr lange Gehzeit nach Ehrwald stimmte, war in unserem Zeitplan für die Nutzung der Gondel nach Ehrwald nicht viel Luft.

Wir hatten noch gut Energie und schafften die 700 recht steilen Höhenmeter Aufstieg zur Knorrhütte in etwas unter zwei Stunden. Übrigens ein Wegstück in ebenfalls wunderbarer Landschaft und eine ganz toll im Kessel unter der Zugspitze gelegene Hütte. Für die beindruckend schroffe Welt des Wettersteingebirges und des Zugspitzmassivs hatten wir an dem Tag leider etwas weniger Ruhe, als wir gern gehabt hätten. Wir freuten uns vor allem, dass wir gegenüber der ausgeschriebenen Gehzeit wieder eine halbe Stunde rausgeholt hatten, die wir in eine Pause investieren konnten. Das taten wir auch gleich mit Kaspressknödelsuppe.

Gegen 14 Uhr brachen wir auf zur Querung des unteren Endes des Zugspitzplatts, einer alpinen Karst-Hochfläche. Die Wolken machten uns etwas Sorgen. Das waren keine harmlosen Quellwolken über der Zugspitze, harmlose Wolken sind nicht dunkelgrau. Wir hofften sehr, dass der Wetterbericht stimmte. Wir hatten schon manchmal über andere Wanderer den Kopf geschüttelt, die unter solchen Wolken in einem solch ausgesetzten Gelände aufgebrochen waren. Nun taten wir das. Und hofften.

Das Hoffen war vergebens. Nach etwa einer halben Stunde begann es zu regnen. Der Untergrund wurde rutschig. Einige Minuten später begann es zu donnern. Sch … Diese Karst-Hochfläche war der letzte Ort, an dem wir in dem Augenblick sein wollten. Zumal wir zum Gatterl und danach zum Feldernjöchl noch weiter aufsteigen mussten, bevor es zur Ehrwalder Alm runter gehen würde. Was tun? Flucht nach vorn, wo der Himmel immerhin deutlich heller war oder Flucht zurück in die Knorrhütte, über der sich die dunklen Wolken ballten und dort das Gewitter aussitzen? Schwierige Entscheidung. Und sie musste schnell fallen. Die Antwort war: Flucht nach vorn.

Gas geben konnten wir allerdings nicht. Der Untergrund wurde mit dem Regen rutschig. Ruhe bewahren, nicht huddeln, eine Verletzung würde alles nur noch schlimmer machen. Das Gatterl, eine markante Felsformation wie ein riesiges Gatter und gleichzeitig die Grenze zwischen Deutschland und Österreich, kam langsam näher.

Blick zurück in den Kessel unterhalb der Zugspitze, dunkelgraue Wolken, der Gipfel in den Wolken verschwunden. Weiterhin Donnergrollen. Immerhin keine Blitze zu sehen. Trotzdem furchterregend. Als wir an der Knorrhütte aufgebrochen waren, waren noch einige Wanderer Richtung Gipfel der Zugspitze gestartet. Hoffentlich waren die rechtzeitig umgekehrt. Hoffentlich ging dieser komplett falsche Wetterbericht für alle gut aus.

Direkt hinter dem Gatterl wurde der Weg für ein Stück wieder bösartig steil, wieder auf nassem, rutschigen Untergrund wie beim Start am Morgen. Ein Drahtseil half. Hinter uns donnerte es. Ein Drahtseil in der Hand bei Gewitter? Super! Ruhe bewahren, nicht huddeln.

Hinterm Gatterl ging es für uns weiter rauf zum Feldernjöchl. Es zerrte an unseren Nerven, bei Gewitter weiter rauf zu müssen, denn jede einzelne Faser in uns wollte nur runter. Der Aufstieg war steil und glatt. Ruhe bewahren, nicht ausrutschen, das Donnergrollen ausblenden. Endlich am Joch! Nein, doch nicht, rechts um die Ecke und weiter rauf. Wieder steil, wieder glatt.

Dann ging es endlich runter. Nicht weit unter uns lag das Gebiet der Ehrwalder Almen wie eine grüne Oase. Der Himmel vor uns war jetzt auch dunkel, das Donnergrollen kam mal von hinten, mal schräg von vorn. Aber da unten standen Häuser und die waren nicht allzu weit weg, das bedeutete Sicherheit. Trotzdem konzentriert einen Fuß vor den anderen setzen, langsam absteigen, nicht stolpern.

Vier Wanderer, die uns entgegen kamen, warnten wir. Die dachten, das Gewitter sei nur hinter ihnen. Von dort aus, wo wir sie trafen, waren die dunklen Wolken über der Zugspitze nicht zu sehen. Sie gingen weiter, wollten sich die Lage am Gatterl anschauen und dann gegebenenfalls umkehren. Die vier wirkten sehr erfahren, das sollte also passen.

Zwei Wanderer aus Holland, die wir überholten, erzählten uns, dass sie gerade eine Nachricht von einem Freund bekommen hatten, dass die Gondel nach Ehrwald runter wegen des Gewitters den Betrieb eingestellt hatte. Befürchtet hatten wir das schon. Die Gewissheit war trotzdem bitter.

Weil wir beide platt waren und mir von der hohen Belastung nun auch das linke Knie wehtat, machten wir an der Hochfeldernalm noch eine ganz kurze Pause. Kurz den Kopf lüften musste sein. Dann ging es weiter. Gegen 17 Uhr erreichten wir die Gondelstation. Die Gondel fuhr wieder. Uff. Die Erleichterung war riesig. Erschöpft plumpsten wir auf die Sitze und schwebten nach Ehrwald. Geschafft. In Sicherheit. Was für ein Tag!

Der Empfang in unserem Hotel in Ehrwald, dem Berghaus Halali, war super herzlich. Wir fühlten uns sofort wohl. Die heiße Dusche war ein Geschenk. Das Hotel bot leider nur am Wochenende abends etwas zu essen an. Um uns nicht mehr bewegen zu müssen, bestellten wir Pizza, die wir im Speiseraum des Hotels essen durften, wir bekamen dafür sogar Teller und Besteck.

Wir standen den ganzen Abend ein wenig neben uns. Der Tag musste erst noch verdaut werden. Unsere Beine und Füße taten weh. Die Köpfe waren leer. Das Gewitter war gruselig gewesen. Wir waren stolz und erleichtert, dass wir heil angekommen waren. Oles Knie hatte wunderbar durchgehalten. Die Landschaft war wunderschön gewesen. Wir fühlten uns aber in Summe auch irgendwie „gerupft“.

(Der Insektenstich, den ich im Aufstieg zur Meilerhütte am Ellenbogen kassiert habe, ist übrigens friedlich geblieben – juhu.)

Mit Tanja und Andreas hoch hinauf

Und weiter rauf

Und weiter

Und immer weiter

Schöner Blick zurück

Strahlen um die Wette

Pause auf der Bank

Es wurde felsiger

Querung des Schuttkars

Felsiges Finale

Blick von der Terrasse der Meilerhütte

Reintal und Zugspitzmassiv

Blick zurück zur Meilerhütte

Am nächsten Tag erst tief runter und dann wieder rauf

Königshaus am Schachen und Hütte

Volles Matratzenlager

Rutschiger Abstieg

Partnach im Morgenlicht

Partnach im freien Fall

Aufstieg zur Knorrhütte, rechts unten hoch und nach rechts weg

Schnelle Frau an der Knorrhütte

Weiter ging es über das Zugspitzplatt

Blick zurück ins Reintal

Das Gatterl unter dunklen Wolken

Auch im Abstieg immer noch dunkle Wolken über dem Zugspitzmassiv

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