48. von Andeer nach San Bernardino

Tag 27, Ruhetag in Andeer

von Andrea

Das war ein Ruhetag ganz nach unserem Geschmack. Es klingelte einfach mal gar kein Wecker. (Also, wenn man von der Uhr am Kirchturm absieht, die nach ihrem letzten Auftritt um 22:00 Uhr dann am nächsten Morgen um 6:00 Uhr wieder loslegte). Entsprechend spät waren wir beim Frühstück. Weder wir noch unser Kreislauf kamen so richtig in die Puschen. Wozu auch … bis auf die Zumutung, dass unser Zimmer doch tatsächlich im dritten Stock lag, standen keine Höhenmeter an.

Nach dem Frühstück erst noch Schreiben auf dem Zimmer. Dann raus, um Proviant aufzufüllen. Erst zur Sennerei. Der vor Ort hergestellte Käse in der Schweiz war einfach großartig! Auf dem Weg von der Sennerei zum Supermarkt kamen wir am Hotel Post vorbei und da wir nicht so gern noch mal Halbpension im Sanatorium essen wollten, schauten wir dort auf die Speisekarte (u.a. Nudeln und Rösti!) und reservierten einen Tisch für abends. Dann zum kleinen Supermarkt für weiteren Proviant. Und dann? Na, man könnte doch eigentlich ganz gemütlich mit Cappucino und so … Und da die kleinen Sessel auf der Terrasse des Hotel Post so mega gemütlich aussahen, blieben wir dort hängen.

Wir recherchierten, planten und buchten die weiteren Etappe bzw. die zugehörigen Unterkünfte bei Cappuccino und Tee. Und weil die kleinen Sessel tatsächlich mega gemütlich waren – man musste nur zwischendurch den Sonnenschirm neu ausrichten – versackten wir dort und gingen nahtlos zum Mittagessen über. Nach zwei vorzüglichen Salaten hatten wir dann schließlich die Planung für die nächsten fünf Tage fast in der Tasche (bis auf zwei Unterkünfte, von denen sich eine später und eine am nächsten Tag klärte).

Unser Plan sah vor, angesichts des vermutlich ziemlich instabilen Wetters die nächsten Tage (es sollten gleich mehrere Fronten mit gewittrigen Schauern im Anmarsch sein) nicht den nächsten beiden Etappen der Via Alpina zu folgen und damit jeweils genau mittags, wenn die gewittrigen Schauer kommen sollten, auf irgendwelchen hohen Pässen zu stehen, sondern eher in der Nähe von Orten und Straßen (und damit auch von Bussen) zu bleiben. Wir wollten somit nicht von Andeer wieder zurück nach Innerferrera fahren, sondern von Andeer aus in zwei Tagen über Splügen und Hinterrhein nach San Bernadino laufen. Von dort gab es dann eine Route nach Rossa im Calancatal, die im Aufstieg weniger Höhenmeter hatte als die entsprechende Etappe auf der Via Alpina. Das gefiel uns sehr. Die nächsten drei Etappen waren also „Alternativrouten“. Danach sollte es dann wieder auf der Via Alpina weitergehen.

Mit uns und zumindest der kleinen Welt direkt um uns herum sehr zufrieden gingen wir in unser Hotel, bloggten und lasen und machten uns dann zu unseren Massagen auf, die wir am Vortag noch gebucht hatten. Mir tat die Massage sehr gut, während bei Ole die linke Wade hinterher noch mehr schmollte als vorher. Blieb zu hoffen, dass die Schmollphase nicht zu lange andauern würde. Nach der Massage ging es noch in die Sauna und nach kurzer Erholung auf dem Zimmer zuckelten wir für das Abendessen ins Hotel Post.

Das Abendessen war köstlich nur … äh ….etwas wenig? Konnte denen mal jemand das Thema mit den Wanderern und dem Hunger erklären? Ich hatte mir meine Portion Rahmgeschnetzeltes mit Rösti etwa doppelt so groß vorgestellt und schielte neidisch auf den deutlich größeren Rösti mit Käse, Speck und Spiegelei auf Oles Teller. Ich konnte mich zum Glück beherrschen und zog ihm nicht seinen Teller weg als meiner leer war.

Nach dem Essen wunderten wir uns etwas, dass wir schon wieder müde waren. Müssten wir nach so einem Ruhetag nicht voll fit sein? Irgendwie schlief unser Kreislauf immer noch.

Tag 28, Variante über die Via Splüga, von Andeer nach Splügen und kleinem Abstecher nach Nufenen

von Ole 

Wir waren nicht die einzigen, die vor der offiziellen Frühstückszeit im Speisesaal des Hotels waren. So schafften wir es, trotz Frühstück erst ab 08:00 Uhr, schon um 08:45 Uhr loszugehen. 

Wir folgten den Wegweisern der Via Splüga das Hinterrheintal hinauf. Über Straße ging der Weg an einem spannenden Granitschneidewerk vorbei, dahinter ging es auf ziemlich steilen Pfaden aufwärts. An einem Felsen wähnte ich einen tollen Ausblick über das enge Tal, und bekam stattdessen einen Blick auf eine Talsperre und viele Stromleitungen …

Wir gingen ein kurzes Stück die Straße entlang (statt den Wanderweg), um einige Höhenmeter zu sparen. Diese war zum Glück wenig befahren, da der Durchgangsverkehr auf der Autobahn A13 rollte. Und da war es eh faszinierend, wie der Weg durch das Tal gelegt war, denn von der Autobahn bekamen wir nur ab und zu etwas mit.

Wir erreichten die Roflaschlucht, verpassten aber irgendwie den Eingang. Wir hatten gedacht, der Weg führte durch die enge Schlucht, stattdessen ging die Via Splüga oberhalb der Schlucht entlang. Andererseits hätte der Weg in der Schlucht wohl bedeutet, diesen hin und zurück zu gehen, das wäre mit dem Gepäck schon etwas nervig gewesen.

Wir kreuzten die kleine Kantonalstraße mehrfach und stiegen dann der A13 aufs Dach, die führte unter uns durch eine lange Galerie. Als diese endete, begannen für uns wieder einige zusätzliche Höhenmeter, aber viel Platz war in dem engen Tal zwischen Straße und Hanf wirklich nicht. Nachdem wir die Kantonalstraße im Abstieg erneut gekreuzt hatten, führte uns der Weg tiefer in die Schlucht und näher an den Fluss heran. Am Wasser machten wir eine schöne Pause. Die folgenden Kilometer gingen immer mal wieder nahe am Fluss, übrigens der Hinterehein, entlang, der auch hier noch ein tiefes Bett gegraben hatte.

Über die Festung Crestawald, eine im 2. Weltkrieg erbaute Stellung, die bis in die 90er Jahre streng geheim gewesen war, erreichten wir den Stausee bei Sufers. Nach einem weiteren etwas staubigen Kilometer nahe der A13 erreichten wir Sufers selbst, wo wir am Brunnen unsere Mittagspause machten. Der Laden im Ort hatte leider auch Mittagspause, sonst hätte es noch ein Eis gegeben. Das gab es lustigerweise ca. einen Kilometer später. Wir gingen an einem Hofladen vorbei, an dem es frisches Eis (Glace) gab. Wie schon in einigen Hofläden zuvor basierte alles auf „Vertrauenskasse“. Echt schön und zum Glück hatten wir das Geld für zwei Eisbecher passend … The trail provides. 

Kurze Zeit später erreichten wir gegen 14:00 Uhr Splügen. Die angekündigte Kaltfront mit Gewitter hatte uns nicht erwischt, sie war mal wieder zu spät. Wir beschlossen, am nächsten Tag bis Nufenen 6 Kilometer den Bus zu nehmen, damit die Etappe nach San Bernardino uns nicht zu spät am Tag über den Pass führte. Der Wetterbericht war soch ziemlich launisch und wechselhaft, wobei es am nächsten Tag eher am Vormittah trocken bleiben sollte.

Ich entschloss mich, die 6 Kilometer von Splügenen nach Nufenen noch zu gehen. Sollte sich ja ausgehen, ohne nass zu werden. Schnell noch einen halben Liter getrunken und das GPS-Gerät in die Bauchtasche gesteckt, dann ging es los (ohne Rucksack, der blieb im Hotel). Andrea wollte lieber Ruhe haben und verbrachte die Zeit dehnend und lesend.

Der Höhenweg nach Medels hatte leider zusätzlich noch einige Höhenmeter, verlief aber schön im Wald. Gute Wahl, die Sonne schien nämlich noch und es war ziemlich warm. Zum Glück konnte ich in Medels an zwei Brunnen tanken, bevor es weiter nach Nufenen ging. Vor mir wurden die Wolken immer dunkler. Ich ahnte förmlich, wie sie an den Bergflanken links und vor mir empor stiegen. Manchmal halten Berge eben auch Fronten noch ein kleines bisschen auf. Klar, dass damit die Vorhersagen deutlich erschwert wurden.

Der Bus in Nufenen (zurück nach Splügen) fuhr um 16:44 Uhr. Eigentlich blieb damit genug Zeit, um entspannt zu gehen. Andererseits waren da die dunklen Wolken und der auffrischende Wind. Ich ging zügig weiter und erreichte Nufenen nach anderthalb Stunden gegen 16:00 Uhr. Nur mit einigen wenigen Tropfen. Cool. Nur das Warten auf den Bus war blöde. Und Autos fuhren zwar auf der A13 viele, aber wer kam schon aus Nufenen? Ich versuchte es trotzdem, hielt den Daumen raus, und hatte beim 4. oder 5. Auto Glück. Ein junger Schweizer, der auf Bergtour gewesen war, nahm mich mit zurück nach Splügen. 

Dort angekommen konnten Andrea und ich noch gemeinsam einkaufen und Kaffee trinken und bloggen. Zum frühen Abendessen gab es zwei Rösti-Varianten, bevor wir planend, schreibend und lesend den Tag ausklingen ließen. 

Tag 29, Variante von Splügen nach San Bernadino

von Andrea

In unserem etwas rustikaleren und gleichzeitig gemütlichem Hotel in Splügen gab es schon ab 7:00 Uhr Frühstück. Das fühlte sich zwar nicht wie Urlaub an, half aber sehr, um den Bus um 8:16 Uhr zu erwischen. Nach nur ein paar Minuten Busfahrt verließen wir den Bus auch schon wieder, in Nufenen. Von hier aus würde es zu Fuß über den Passo del San Bernadino in den Ort San Bernadino gehen. Ole war das Stück von Splügen nach Nufenen ja schon am Vortag gegangen und ich ließ es einfach aus.

Der Himmel war überwiegend grau, ein ganz ungewohnter Anblick. Einige Wolkenfetzen hingen vom nächtlichen Regen noch eine Etage tiefer an den Berghängen fest, was eine leicht verwunschene Stimmung erzeugte, die wir beide immer sehr mochten. Sonderlich abgekühlt war es trotz Kaltfront nicht. Wir waren gespannt, was der Tag bzgl. des Wetters so an Überraschungen bereithalten würde.

Wenige Minuten nach dem Aufbruch in Nufenen durften wir uns auf einem Wanderweg auf der anderen Seite des Flusses (übrigens der Hinterrhein) einen Weg durch eine tiefenentspannte Herde Ziegen bahnen. Einige der Tiere mussten wir sanft zur Seite schieben, um durch zu kommen. Neugierig beschnupperten sie uns und eine knabberte ganz sanft an meinen Fingern. Die Ziegen eroberten sofort mein Herz. „Wollen wir nicht eine Ziegenfarm gründen und Ziegenkäse herstellen?“ Ole schwieg dazu lieber mal. Jedenfalls mochten die Ziegen uns offensichtlich auch, denn sie folgten uns eine Weile. Es war ein zauberhaftes Bild, wie sie in Reih und Glied hinter uns her trotteten. Aber wer weiß, vielleicht rochen wir mittlerweile auch nur so ähnlich wie sie und sie hielten uns für Leitziegen.

Der Weg bis Hinterrhein (etwa fünf Kilometer) war einfach zu gehen und entsprechend schnell erledigt. Dort gab es eine kurze Pause. Wir hatten zwar keinen Hunger, fielen aber wie die Geier über Nüsse und getrocknete Aprikosen her. Das Festhalten an diesen Snacks half auch, den Aufstieg noch weiter hinauszuschieben. Der Weg vor uns führte eindeutig den Hang hinauf. War auch irgendwie logisch, schließlich lag der Pass ja oben. Aber musste das jetzt echt sein?

Wir rafften uns auf und dann ging es auch ganz gut. Tut es ja meistens irgendwie. Nur die ersten Schritte bergauf sind immer etwas übel. Langsam und gleichmäßig schlichen wir den Hang hinauf. Es sollten eh nur gut 500 Höhenmeter sein, also fast nix.

Wir kamen an noch einer Ziegenherde vorbei und kurz danach auch an dem zugehörigen Hirten. Wir amüsierten uns über ein Bächlein, dass in einer breiten Betonrinne bergab floss, wobei die Querung dieser Rinne mit einer Stahlkette gesichert war, an der man sich festhalten konnte … angesichts eines Wasserstands von etwa zwei Zentimetern irgendwie niedlich. Also, entweder das Bächlein litt unter Größenwahn, oder es konnte bei Schneeschmelze und Starkregen auch anders. Es waren solche Bilder, die uns immer wieder darauf aufmerksam machten, was für eine Gewalt Wasser in den Bergen entwickeln konnte. Dann erreichten wir einen Grillplatz (die Schweizer scheinen das „Grill-Wandern“ wirklich zu lieben), wo wir noch mal eine kurze Pause machten.

Lustig war an dieser Etappe der Blick ins Tal auf die Autobahn A13 und auf die vielen Autos, die auf den San Bernadino Tunnel zurollten oder diesen gerade hinter sich gelassen hatten. „Guck mal, an dem Rastplatz da unten haben wir auch schon gestanden.“ Die Autos waren gerade so weit weg, dass das leise Rauschen ständig zu hören war, der Lärm uns aber nicht nervte. Schauten wir in eine andere Richtung, war die Bergwelt wild und schroff. Diese beiden so gegensätzlichen Welten so dicht nebeneinander zu sehen, war bizzar und faszinierend.

Dann verschwand die A13 im Tunnel und für uns ging es weiter rauf. Der Weg war immer mal wieder recht matschig. Rechts und links blinkte ab und zu Wasser zwischen den Gräsern auf. Auch Wollgras ließ sich hier und da blicken. Und einige rote Gräser erinnerten uns verdächtig an die Mohrlandschaften in Norwegen. Hm, ich hatte tatsächlich etwas von Hochmoor am San Bernadino Pass gelesen, aber wohl nicht geschnallt, dass das ein uns alt bekanntes „Matsch-Hüpfen“ erfordern würde. War im Vergleich zu Norwegen aber harmlos. Dabei erinnerte uns die ganze Szenerie tatsächlich sehr an Norwegen. Das Hochmoor. Die rund geschliffenen Steine. Der dunkle Himmel. Nur die links neben uns steil aufragenden Wände passten nicht so richtig ins Bild.

Der Pass zog sich. Auch das wie in Norwegen. Als wir endlich den höchsten Punkt hatten (nicht mal 2.100 Meter hoch, irgendwie niedlich) und wir uns auf eine Pause freuten und dafür gerade alles ausgeräumt und vorbereitet hatten, begann es zu regnen. Äh … hatte uns vielleicht wirklich jemand über Nacht heimlich nach Norwegen gebeamt? Seufzend schoben wir uns in den Mund, was wir an Futter gerade in der Hand hatten, packten alles wieder ein, packten uns in Regenkleidung, zogen den Regenschutz über den Rucksack und gingen weiter. Die alte Weisweit „you never know what nature gives you“ galt natürlich auch hier und man konnte nicht immer Glück haben.

Dafür begann jetzt das Ratespiel, auf welchem der schön glatt geschliffenen großen Steine man auch bei Nässe noch Halt hatte und auf welchen man wegrutschen würde. Sehr unterhaltsam mit genau der richtigen Portion Nervenkitzel.

Sechs Wanderer, die uns im Pulk entgegen kamen – die einzigen an diesem Tag – schauten etwas grimmig unter ihren Regenponchos. Wir dachten: „Hey, wandern macht Spaß, ist doch nur ein bisschen nass, könnte doch viel schlimmer sein … wart Ihr mal in Norwegen?“ Wir grinsten. Manchmal komnten wir echt arrogante Ekel sein, wenn auch nur in Gedanken.

Schon bald sahen wir den Ort San Bernadino. Die Etappe war wirklich kurz. Als es nicht mehr regnete, zogen wir die Regensachen wieder aus, da wir ansonsten langsam gedünstet wurden. Der nächste Schauer zeigte sich am Himmel allerdings schon und es war die Frage, wer das Rennen gewinnen würde. Es gewann der Regen, allerdings nur knapp. Wir erreichten unser Hotel, ohne die Regenkleidung noch mal anziehen zu müssen.

Wir brachten unsere Sachen ins Zimmer, wechselten die Schuhe und stürmten zum Mittagessen, dass es gerade noch gab. Pizzoccheri und Nudeln mit Salsiccia waren heute doch irgendwie besser als Picknick am Pass im Wind. Somit hatte der Regen doch ein Gutes gehabt. Hätten wir am Pass eine ausgiebige Pause gemacht, wären wir für das Mittagessen zu spät gewesen.

Nach dem Mittagessen ging es unter die Dusche und den Rest des Nachmittags verbrachten wir mit Schreiben, Bloggen und Lesen. Kurz vor dem Abendessen kauften wir noch ein wenig Proviant ein. Zum Abendessen gab es dann als Primo ein Nudelgericht und als Secondo – passend zur Landschaft des Tages – norwegischen Lachs.

Meinen Füßen ging es übrigens großartig. Sie hatten sich in Andeer gut erholt und beide Etappen seitdem sehr gut überstanden. Ich hatte schon häufiger gelesen, dass es bei Blasen angeblich helfen soll, dünne Nylonsocken unter die Wandersocken zu ziehen. Ich fand Nylonsocken zwar furchtbar, weil ich sie mit bestimmten Arten von Schuhen verband, in denen mir die Füße noch deutlich mehr wehtaten als in Bergschuhen, aber ich kaufte trotzdem welche, als ich im Supermarkt in Andeer zufällig welche sah. Und was soll ich sagen? Es funktionierte wunderbar!

Von wegen tolle Schlucht … Kraftwerk und Strommasten
Ah, doch noch die Schlucht gefunden
Hier stiegen wir der A13 aufs Dach
Etwas später ging es wieder an den Fluss hinunter
Tief eingeschnitten
Wegführung war manchmal etwas abenteuerlich, hier hing der Weg einfach an der Straße dran
Letzter staubiger Kilometer Richtung Sufers, direkt neben der Autobahn A13
Höflädeli
Glücklicher Schatz
Blick auf Splügen
Auf dem Spaziergang nach Nufenen wurde der Himmel immer dunkler
Schmaler Weg und viele Ziegen am nächsten Tag kurz hinter Nufenen
Niedlich
Wir als „Leitziegen“ vorweg, die ganze Herde hinterher
Vorsichtig am Finger knabbern
Tolle Stimmung mit tief hängenden Wolken
Wanderer unter den Wolken
Alpensalamander
Pause bei Hinterrhein mit Blick auf schöne alte Brücke
An dem Rastplatz der A13 standen wir schon mal – ist schon was anderes, mal so langsam durch das Tal zu gehen
Aufstieg zum San Bernardino Pass
Norwegen lässt grüßen
Wir fühlten uns wie zu Hause
Tolle Landschaft, nur die Wolken verhießen nichts Gutes
Kurz vor dem verregneten Picknick, toller Blick in die neue Welt hinter dem Pass
Abstieg bei Regen
„Hütte“ – Blick auf San Bernardino, jetzt nur noch schnell vor dem nächsten Schauer ankommen

Ein Gedanke zu “48. von Andeer nach San Bernardino

  1. Eis pro Becher (egal wie groß 😇🤔😉) 3.5 CHF…. Sehr cool – rechnet sich aber wohl nur, wenn nicht allzu viel vorbeikommen, die in der Sparkasse zur Ausbildung waren) 😂😂😂 (Baileys-Eis wäre nach mir übrigens aus gewesen)

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