50. von Biasca ins Verzascatal

Tag 34, Variante durch das Verzascatal 

von Ole

Der Wecker klingelte etwas früher, denn wir wollten um 08:00 Uhr das Apartment verlassen und da gab es mit Frühstück, Abwasch, Klarschiff machen, Packen und noch mal schauen, ob wirklich nichts liegen geblieben ist, halt etwas mehr zu tun.

Wir hoben am Geldautomaten schräg gegenüber noch Schweizer Franken ab und waren pünktlich am Bahnhof. Der Zug nach Bellinzona fuhr ebenfalls pünktlich. Es gab sogar eine Toilette im Zug, was angesichts der Teemengen zum Frühstück sehr angenehm war. In Bellinzona stiegen wir in den Zug Richtung Locarno um. Ääähhh, warum stand denn dort Malpensa T1 dran, das ist doch der Flughafen von Mailand? Ups, das war in der Tat gar nicht weit weg von uns. Wir waren am Südrand der Alpen angekommen.

In Tenero stiegen wir in den Bus ins Verzascatal um. Auch das klappte hervorragend. Die Schweizer hatten schnell mal einen zweiten Bus eingesetzt, da es auf Grund einer Schulklasse voll wurde. So holten wir die anfängliche Verspätung fast komplett wieder auf, da der vorausfahrende Bus die kleinen Haltestellen leerräumte.

Wir fuhren bis Lavartezzo. Hier stand einerseits die elegante Brücke mit den zwei Bögen über die Verzasca, andererseits begann hier sowohl unser Weg das Tal hinauf nach Sonogno als auch die gefühlt längste Murmelbahn der Welt, BoBosco. 

Wir waren im letzten Jahr schon einmal im Verzascatal gewesen und waren verzaubert von diesem Tal mit seinem Fluss. Und wir hatten damals schon mit der großen Holzmurmel gespielt, die man entlang des Weges nach Brione auf vielfältige Reisen schicken konnte. Wir freuten uns erneut darauf. Doch dafür brauchten wir diese Holzkugel. Eine kurze Recherche am Vortag hatte in Lavartezzo zwei Verkaufsstellen ergeben. Der Kiosk war die erste, geschlossen. Das Restaurant für einen Capuccino hatte auch noch nicht geöffnet, also erstmal zur Brücke und ihren vielen Fans. Dort war auch die Grotto del Ponte, die zweite Verkaufsstelle, ebenfalls noch geschlossen. Immerhin eine Information, dass sie in 70 Minuten öffnen würde. ECHT JETZT? Ich will doch bloß so eine olle Holzmurmel, das kann doch nicht so schwierig sein. 

Also erstmal Brückenfotos. Einige. Fast so wie beim Ortler … auch wenn die Brücke keinen Gletscher hat. Einfach elegant. Wir machten auf den Felsen unterhalb der Brücke am Fluss eine Pause. Bloß nicht wieder zu spät Pausen machen, also diesmal gern auch schon vorm Losgehen. Wir bestaunten das bunte Treiben: Die Taucher im kristallklaren Wasser, zwei mutige Springer (oder was Männer nicht so alles machen, um Frauen zu imponieren), aber vor allem die Fans mit dem unpassenden Schuhwerk. Kein Wunder, dass dort überall Warntafeln zu rutschigen Felsen standen.

Als wir zu unseren Rucksäcken zurückkamen, die wir nahe der Grotto hatten stehen lassen, war das Schild entfernt worden, dass das Restaurant geschlossen sei. Ich flitzte rein, erstand einen Holzball und feixte vor mich hin, als Andrea mich erreichte. Es konnte losgehen. 

Wir setzten die Rucksäcke auf und ließen das Gewusel hinter uns. Wäre bei dem Schuhwerk vieler Fans auch nicht ratsam gewesen, diesen Weg zu gehen. Zum Glück ging es weitgehend durch Wald, so dass die Sonne uns nichts anhaben konnte und die Temperaturen erträglich waren. 

Nach wenigen hundert Metern die erste große Murmelbahn. Ich musste am Hang ca. 10 Meter in die Höhe steigen und konnte die große Murmel auf ihre Reise schicken. Erst über simple, ausgefräste Kastenienholzstämme, dann über Klanghölzer, an einer Schelle vorbei und  am Ende an einem Stein entlang, in den Metallhaken getrieben waren. Das ganze natürlich gleich noch einmal. Kann mal jemand meinen Rucksack nehmen? Der ist immer noch verdammt schwer!

Wir tauschten Ball und Kamera und gingen weiter. Ach ja, die Ausblicke auf den Fluss wollten auch noch festgehalten werden. Wieder stehenbleiben. Warum sind die Ausblicke immer so toll, wenn ich die Kamera habe?

Die nächste Bahn war an einem Felsen entlang gebaut. Hier waren die Äste quasi in Natur am Felsen befestigt und der Ball rollte zwischen Fels und Holz.

Die nächste Bahn war echt lang, in tollem Zickzack über Stämme und Felsen. Am Ende landete die Kugel in einem trichterförmig ausgefrästen Baumstamm, in dem sie in das zentrale Loch spiralte. 

Die nächste Bahn hatte am Ende einen Sprung in eine mit Moos ausgepolsterte Holzwiege.

Und zwischendurch immer wieder die wunderschöne Verzasca mit türkisem Wasser und glatt geschliffenen Felsen. 

Wir machten eine frühe Mittagspause auf einem großen flachen Felsen inmitten des Flusses. Um uns herum rauschte das Wasser, die Sonne schien, das Essen war lecker. Nur so richtig viel geschafft hatten wir noch nicht, gerade einmal ein Viertel der Strecke. 

Weiter ging es mit den Murmelbahnen. Bei einer schwamm die Kugel am Ende in einer Rinne, durch die Wasser floss, nachdem sie vorher schon mit einer kleinen Wassermühle weiter befördert worden war. Bei einer anderen musste man die Kugel mit einer Seilwinde über einen Einschnitt transportieren. Bei einer weiteren konnte man zwei Kugeln gegeneinander ein Rennen laufen lassen … wenn wir zwei Kugeln gehabt hätten. Eine Bahn hatte eine Weiche, die man vorher stellen musste und damit de facto zwei verschiedene Strecken. Ganz am Ende mussten wir in einer Bahn die Kugel mit einer kleinen Schleuder ca. 2 Meter nach oben schießen, von wo aus sie dann auf die Reise ging. Wir hatten unseren Spaß. BoBosco sei jedem empfohlen, der mal wieder etwas mehr Kind sein möchte. 

Im Hotel Ai Piee kurz vor Brione, wo wir im Vorjahr übernachtet hatten, gab es Capuccino, Wasser und Apfelschorle zum Trinken und zum Auffüllen unserer Flaschen. Die Hälfte der Strecke war geschafft. 

Die zweite Hälfte der Strecke ging etwas schneller, die Murmelbahnen waren aus, es kamen uns auch deutlich weniger Leute entgegen. Die Strecke war vielleicht etwas weniger spektakulär als der erste Teil, dafür war der Wald lichter und es gab mehr Ausblicke auf Fluss und Berge. Wir machten noch eine letzte Trink- und Snackpause an einer Feuerstelle. Auch hier war allerdings Feuer machen aufgrund der hohen Waldbrandgefahr verboten. Einfach ein zu trockenes Jahr, das hatten wir auch dem geringen Füllstand des Stausees am Anfang des Tales ansehen können. 

Gegen 16:15 Uhr erreichten wir Sonogno und fanden das gebuchte Apartent. Aber wie an den Schlüssel kommen? Unter der angegebenen Telefonnummer antwortete erst niemand, dann machte uns doch schnell jemand die Türe zu unserem kleinen Apartment auf. Wir gingen direkt einkaufen, bekamen aber nicht alles, da der Bäcker seit 5 Minuten geschlossen hatte. Das würden wir am nächsten Tag nachholen. 

Wir schrieben und lasen ein wenig, bevor wir um 18:30 Uhr zum Essen gingen. Zwei grüne Salate, Lasagne und Cannelloni mit Ricotta und Spinat, ein Eis und ein Stück Blaubeer-Käsekuchen rundeten einen sehr schönen Tag im Verzascatal ab.

Tag 35, Tagestour bei Sonogno

von Andrea

Da wir am Vortag ein paar Minuten zu spät beim Bäcker gewesen waren und der am Morgen erst um 8:00 Uhr öffnete, gab es mal so gar keinen Grund, den Wecker vor 7:30 Uhr klingeln zu lassen – wir hatten nämlich nix zum Frühstück. Und um 7:30 Uhr hingen die Wolken, die sich brav an den Wetterbericht hielten, etwa auf halber Höhe der Bergflanken um uns herum. Warum denn dann aufstehen? Man sah ja eh nix. Die Antwort auf die Frage kam von zwei leeren Mägen und zwar klar und deutlich. Ok, ok, auf zum Bäcker.

Sehr zufrieden kehrten wir mit fetter Beute zurück zum Apartment: Brötchen, Eier, Speck, Kuchen, Joghurt. Ausgesprochen entspannt und gut gelaunt bereiteten wir an der winzigen Küchezeile des Apartments das Frühstück vor und verputzten dann jeder zwei Spiegeleier mit Speck und dazu Brötchen. Der Kuchen war für den Nachmittag gedacht, der Joghurt für den nächsten Tag.

Beim Frühstück vervollständigten wir noch die Planung für die nächsten Tage, die wir am Vortag schon begonnen, aber noch nicht abgeschlossen hatten. Das Wetter sollte am folgenden Tag ziemlich schlecht werden. Stichwort: Südstaulage. (Die gab es also auch und nicht nur die Nordstaulage, die uns in den Bayerischen Alpen manchmal tagelangen Regen bescherte.) Danach sollte das Wetter für zwei Tage halbwegs stabil werden, dann wieder labiler mit mehr Gewitterrisiko. Grmpf. Was tun? Eigentlich stand ab Sonogno als nächstes eine eher anspruchsvolle Etappe über einen Pass an (mal wieder) mit viel Auf- und Abstieg (knapp 1.300 Höhenmeter rauf, gut 1.400 Höhenmeter runter). Viel Informationen hatten wir zu dem Pass nicht finden können. Wir wussten nur, dass es im Abstieg von dem Pass seilgesicherte Stellen geben sollte, die bei trockenen Verhältnissen gut machbar seien. Aha, bei trockenen Verhältnissen also. Und bei Südstaulage?

Danach würde dann eine Etappe kommen, die noch anstrengender war, mit jeweils knapp 2.000 Höhenmetern rauf und runter am selben Tag und ebenfalls seilgesicherten Passagen und auch einer Leiter. Dann kam eine Taletappe im Val Bavona mit Aufstieg zu einer Hütte am Ende (alternativ Seilbahn). Danach zwei eher hochalpine Etappen, für die man zwingend gutes Wetter brauchte. Interessantes Knobelspiel, wie sich das mit dem Wetterbericht unter eine Hut bringen ließ.

Also, die Etappe mit den sehr vielen Höhenmetern rauf und runter am selben Tag war eh schon raus, das mussten wir uns nicht antun – die Schinderei konnte man entspannt im Tal umgehen. Die Etappe, die in Sonogno startete, hätten wir eigentlich gern gemacht, weil der Kessel, in dem man dafür aufstieg, so toll aussah (hatten wir im Jahr zuvor im November bei eisigen Temperaturen bestaunt). Dafür hätten wir aber vorher den Tag mit der Südstaulage in Sonogno aussitzen müssen. Und dann hätten wir die hochalpinen Etappen bei eher labilerem Wetter angehen müssen, was auch doof war. Manchmal bekamen wir echt einen Knoten ins Gehirn beim Planen.

Das Ergebnis, als wir den Knoten entwirrt hatten: Wir verzichteten auf die Etappe ab Sonogno (wie würden irgendwann wiederkommen und das nachholen, wir mochten Sonogno sehr) und auf die Hammeretappe danach auch. Wir würden den Tag mit der vermutlich sehr nassen Südstaulage nutzen, um mit dem Bus das Verzascatal runter und das Maggiatal bis zum Val Bavona wieder rauf zu fahren. Dann würden wir die Taletappe im Val Bavona unter die Füße nehmen. Im Fall einer übereifrigen Südstaulage fuhr notfalls ein Bus das Tal hoch. Und ob wir für den Aufstieg am Ende dann Füße oder Seilbahn nutzen würden, würden wir von den Regenmengen abhängen machen. Damit könnten wir das zweitägige Fenster mit etwas besserem Wetter genau für die beiden danach anstehenden eher hochalpinen Etappen nutzen.

Puh, manchmal war diese Planung ja etwas mühsam. Und es war auch schade, wenn eine Etappe wegfiel, die wir eigentlich gern gehen wollten. Aber auf den für unsere Verhältnisse teilweise recht anspruchsvollen Etappen gab – zumindest für uns – das Wetter den Takt vor. Wir waren weder Bergziegen noch lebensmüde. Also mussten wir flexibel sein und häugiger als uns eigentlich lieb war öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

So, als das mal erledigt war, stand nun an unserem Extra-Tag in dem schönen kleinen Ort Sonogno die geplante gemütliche Tagestour an. Auf ins Tal Vegornèss. Knapp 15 Kilometer und knapp 700 Höhenmeter hin und zurück. Das Tal Vegornèss verläuft von Sonogno zuerst nach Norden und biegt dann nach Westen ab und ist mit unzähligen Wasserfällen quasi das Quellgebiet der Verzasca.

Es war schon deutlich nach 10 Uhr, als wir endlich loskamen (mit nur einem Rucksack für das Tagesgepäck). Es nieselte leicht aus den tief hängenden Wolken. Wir hatten volles Vertrauen in den Wetterbericht, es sollte im Laufe das Tages aufklaren. Und das tat es auch, gaaaaanz langsam.

Der Weg das Tal Vegornèss hinauf war wunderschön. Der rauschende Fluss. Die großen Felsblöcke überall – an den Hängen und im Fluss selbst. Die sehr steilen Hänge hoch über uns. Die vielen Wasserfälle, die die Verzasca bildete und die von den Steilhängen herumterkamen. Die alten Steinhäuser. Wir empfanden beide das Verzascatal als einen Kraftort und das Tal Vegornèss schloss sich da nahtlos an. Wenn wir stehen blieben und schauten, spürten wir, wie unsere Schultern ein wenig herab sanken, unser Atem ein wenig tiefer wurde, unsere Gedanken ein wenig langsamer kreisten. Worin auch immer die Kraft dieses Ortes begründet lag, wir genossen sie sehr.

Die Kraft des Ortes übertrug sich nur irgendwie nicht auf meine Beine. Die schwächelten etwas. Ich sagte zu Ole, dass ich lahme Beine hätte und gar nicht so genau wüsste woher, doch wohl nicht von den eher wenigen Höhenmetern am Vortag? Er zuckte die Schultern und meinte trocken, er hätte jeden Tag lahme Beine und würde sich jeden Morgen auf der Treppe in der Unterkunft fragen, wie er den Tag schaffen sollte. Ich grinste und fühlte mich gleich viel besser.

Wir gingen gemütlich bis zur Alpe Corte di Fondo und machten dort eine ausgiebige Pause. Dabei hatten wir sogar für eine Weile Sonne. Man hätte dem Weg auch noch weitere zwei Stunden zur Capanna Barone folgen können, aber auf 1.300 Höhenmeter Auf- und Abstieg hatten wir wenig Lust, wir wollten einen gemütlichen Tag verbringen. Daher zuckelten wir nach der Pause langsam nach Sonogno zurück. 

Auf dem Rückweg war mehr von den steilen Flanken und Berggipfeln zu sehen als auf dem Hinweg, da sich die Wolken deutlich zurückgezogen hatten. Da mussten natürlich diverse Fotos sehr sorgfältig noch mal gemacht werden. Trotzdem waren wir noch früh genug beim Bäcker, um den Kuchen noch etwas aufzustocken. Das morgens gekaufte Viertel eines kleinen Apfelkuchens war für zwei hungirige Mägen doch etwas wenig. Verstärkung kam von einem viertel Blaubeerkuchen. Den Kuchen gab es dann zusammen mit Tee und Café auf der kleinen Terasse vor unserem Apartment.

Unterwegs hatten wir fasziniert die Tafeln mit Informationen zu den Wanderwegen bestaunt. Der Weg zur Capanna Barone, den wir faul verweigert hatten, war als T3 gezeichnet. Das entsprach ungefähr der Kategorie „schwarz“ oder „schwierig“ (je nach Quelle wird T3 mit „schwierig“ übersetzt oder erst T3/T4). Aber für die Schweizer war bei T3 nicht etwa Schluss. Es gab auch noch T4 bis T6, also schwieriger als schwierig. Ein Weg auf der Informationstafel war als T5/T6 angegeben. Was bitte sollte das sein? Musste man da fliegen können? Oder Seiltänzer sein? Also, der Weg zur Capanna Alpe Cava, der mich ziemlich geplättet hatte, war „nur“ T3 gewesen. Und mit T4 bis T6 wurden nicht etwa Hochtouren oder Klettersteige kategorisiert – dafür gab es nämlich eigene Kategorien – sondern „Wanderungen“. Mir stellten sich schon leicht die Nackenhaare auf, wenn ich nur versuchte, mir T5/T6 vorzustellen. 

Nach der schönen Tour und dem leckeren (etwas zu süßen) Kuchen verging der Nachmittag mit Lesen, Schreiben, Duschen und für Ole ein wenig Arbeiten. Und für mich noch mit ein bisschen schauen, wieviele Etappen es noch bis zum Aletschgletscher sein würden. Nach unserer Bus- und Seilbahn-Etappe am Folgetag nur noch vier weitere Etappen bis zum Aletschgletscher! Wahnsinn! Mit Glück, wenn das Wetter nich zu schlecht würde, würden wir den Aletschgletscher also diesen Sommer noch (wieder-) sehen. Wir freuten uns schon darauf.

Zum Abendessen gingen wir in das Restaurant am Sportplatz. Immerhin gab es zwei Restaurants in diesem winzigen Ort am Ende eine langen Tals. Man aß allerdings in beiden nicht sonderlich gut und die Auswahl war wirklich sehr begrenzt. Das Essen am ersten Abend war besser gewesen, mehr musste man dazu nicht sagen.

Auf dem Rückweg vom Restaurant zum Apartment begann es zu regnen und es gwitterte leicht. Wir kamen gerade noch halbwegs trocken an. Danach wurde es sehr nass.

Brücke bei Lavartezzo mit Ole …
… und mit Andrea
Das Spiel konnte beginnen
Über Klangstäbe
Durch ein Zufallsgitter an einem Felsblock
Immer schön mit der Kugel mitlaufen, am Ende hatten wir ein paar Höhenmeter mehr
Die Verzasca
Und ihre Farben
Ja, wo steckt die Kugel denn?
Wasser und Steine
Mückenstiche in der Verzasca kühlen
Picknickplätzchen in der Verzasca
Da muss man doch auch mit den Schuhen rauf kommen
Murmel im Wasser
Murmelrennen – mit nur einer Murmel allerdings etwas witzlos
Weiche richtig gestellt?
Kurbeln bewegt die Murmel-Seilbahn
Verzasca
Mit genug Schwung kommt die Murmel auf die obere Bahn
Den richtigen Schwung braucht man auch beim Katapult
Ansonsten kann man im Verzascatal auch Bouldern
Hauptplatz in Sonogno
Getarnte alte Steinhäuser und getarnte Berge im Tal Vergonnes
Wasserfälle
Kurz vor der Alpe, gleich gibt es was zu essen
Abstieg bei etwas schönerem Wetter
Den Blick noch einmal in sich aufnehmen
Teepause und Schuhe trocknen

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