52. Aletschgletscher

Tag 40, Variante der Etappe 95, hoch über dem Aletschgletscher

von Andrea

Die Via Alpina führte tatsächlich direkt am Aletschgletscher vorbei und das war so ober genial. Und zwar auf der Etappe 95 vom Fieschertal zur Riederalp … theoretisch. Praktisch gab es dabei ein kleines Problem. Der Abschnitt der Via Alpina am Aletschgletscher war wegen Steinschlaggefahr gesperrt. Deswegen auf den Aletschgletscher verzichten? GING GAR NICHT! Um einen Gletscher zu sehen, tat ich einiges und der Aletsch war ja nun auch nicht irgendein Gletscher. Wir hatten den Aletsch vor einigen Jahren während eines Urlaubs in den Westalpen vom Jungfraujoch aus bestaunen dürfen und ich war schon seit Tagen ganz kribbelig bei dem Gedanken, bald am Aletsch zu sein. Ich brauchte also eine LÖSUNG!

Unsere Lösung sah so aus: Unsere persönliche Etappe 94 endete nicht im Fieschertal, sondern auf der Bettmeralp. Von dort konnte man sowohl zu Fuß als auch per Seilbahn auf einen Bergrücken oberhalb des Aletsch gelangen. Der Weg dort oben war nicht gesperrt, der lag oberhalb der Steinschlaggefahr. Von unserem Hotel auf der Bettmeralp aus stand entsprechend heute eine Tagestour an, um den Aletschgletscher von oben zu bewundern.

Wir nahmen den kleinen Elektrobus um 9:15 Uhr, um uns etwa 5 Kilometer Fußweg zur Riederalp zu ersparen. Von dort ging es zunächst zur Riederfurka rauf. Ein eher doofes Stück Schotterweg, steil und nicht schön. Zum Glück nur kurz. Und die Vorfreude trieb uns hinauf. Dann ging es nach rechts auf den Härdernagrat, wobei es eher ein breiter Rücken als ein Grat war. Schon hier war die Landschaft toll, irgendwie urig. Und es wurde langsam Herbst, die Blätter der Blaubeersträucher verfärbten sich rot. Wir fühlten uns mal wieder an Norwegen erinnert.

Nach einer weiteren guten Viertelstunde bergauf, kurz vor der Seilbahnstation Hohfluh, sahen wir ihn endlich, den Aletschgletscher. Über Kilometer zog sich das weiße Band mit seinen beiden „Mittelstreifen“ unter uns. Was für ein Geschenk. Eigentlich hatten wir ja gewusst, was wir sehen würden und trotzdem blieben wir leicht dämlich grinsend und ein wenig sprachlos stehen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder. Nach jedem kleinen Huggel, jeder Biegung, bei jeder Veränderung des Lichts oder wenn nur eine Wolke am Hang gegenüber irgendwie anders stand. Stehen bleiben und schauen.

Die Größe dieses Gletschers ist unbegreiflich. Noch immer ist er etwa 20 Kilometer lang, noch immer ist das Eis an seinem Ursprung am Konkordiaplatz etwa 800 Meter dick. Und die beiden Mittelmoränen (die beiden dunklen Streifen auf dem Eis) machen das eigentlich unbegreifliche Fließen der Materie Eis dann irgendwie doch greifbar. Unbegreiflich gleichzeitig auch, dass dieser erhabene Gletscher, den es hier seit der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren gab, in hundert Jahren vielleicht verschwunden sein würde. Wir versuchten diesen Gedanken zu verdrängen. War aber leider schwierig. Am gegenüberliegenden Hang war zu deutlich zu erkennen, wie viel dicker das Eis noch vor wenigen Jahren gewesen war.

Von der Hohfluh ging es weiter zur Seilbahnstation Moosfluh, wo wir uns an einer kleinen „Bude“ eine leckere Grillwurst teilten (irgendwie banal, aber trotzdem gut) und dabei weiter den Gletscher bestaunten. Wir konnten nun immer weiter Richtung Ursprung des Aletschgletschers schauen und brannten darauf, das Jungfraujoch sowie die Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau zu sehen. Da der Aletsch aber noch einen Bogen machte und darüber hinaus die Wolkendecke immer tiefer sank, würden wir dieses Geschenk wohl heute nicht bekommen.

Den letzten Teil der Etappe zur Seilbahnstation des Bettmerhorns legten wir japsend in einem etwas höheren Tempo zurück, weil eine große Wolke über dem Gipfel des Bettmerhorns tief schwarz war. Ole zog ein bisschen und ich sah zu, dass ich irgendwie hinterher kam, wobei ich Ole erst für das hohe Tempo verfluchte und dann froh war, als wir es tatsächlich trocken geschafft hatten. Der Blick von der Aussichtsplattform war grandios. Für einen kurzen Moment sahen wir den Gipfel des Mönch hoch über dem Aletsch (bildeten wir uns zumindest ein), dann verschwand die weiße Bergspitze wieder in den Wolken.

Den Gipfel des Bettmerhorns schenkten wir uns, da der Weg nicht ganz so einfach aussah und der Himmel ja immer noch tief schwarz war. Stattdessen schauten wir uns eine Ausstellung zum Gletscher an. Auf dem Weg dorthin tauchte am Himmel ein großer Vogel auf. Normalerweise musste ich ja immer grinsen, wenn Ole spekulierte, ob ein großer Vogel wohl ein Adler war, aber dieses Mal musste ich ihm Recht geben. Der Vogel war wirklich groß und das Flugbild sah sehr nach einem Steinadler aus (hatten wir unterwegs nachgeschaut, als wir den ersten Adler gesehen hatten). Wow, es war zwar nicht unser erster Adler dieses Jahr auf der Via Alpina, aber trotzdem noch eine Seltenheit. (Nur Gämsen schienen dieses Jahr noch seltener zu sein, wir hatten noch keine einzige gesehen.)

Als es nach der Besichtigung der Ausstellung  immer noch trocken war, setzten wir uns an die Aussichtsplattform und machten im mittlerweile recht kalten Wind ein Picknick. Weiterhin völlig fasziniert von dem Ausblick auf den Aletsch.

Mit weiteren Hymnen auf diesen Gletscher halte ich mich jetzt besser zurück, bevor es zu pathetisch wird. Wir hängen lieber diverse Fotos vom Aletsch an, die sprechen für sich. Ich entschuldige mich schon mal für die hohe Anzahl an Fotos, ähäm.

Wir nahmen die Seilbahn hinunter und waren bereits kurze Zeit später wieder im Hotel. Wir hatten eigentlich überlegt, bei guter Sicht noch eine gute Stunde zur Fiescheralp zu laufen und von dort mit der Seilbahn zum Eggishorn hoch zu fahren, um bis zum Jungfraujoch schauen zu können. Aber die Wolken hingen mittlerweile so tief, dass es da wenig Hoffnung gab, das Jungfraujoch zu sehen. So verbrachten wir den weiteren Nachmittag faul im Hotel, was uns auch sehr gut tat. Vielleicht würde die Sicht ja am nächsten Tag besser sein.

Essen gab es wieder im Hotel und das war auch wieder sehr lecker.

Tag 41, auf dem Aletschgletscher und auf dem Eggishorn

von Ole 

Als der Wecker klingelte, war die Kaltfront der letzten Nacht noch nicht ganz durch. Draußen war alles grau und duster, wir konnten kaum die nächsten Häuser erkennen. Der Regenradar zeigte Besserung an.

Um 07:15 Uhr gab es einen heißen Tee und ein Lunchpaket. Letzteres genau wie am Vorabend bestellt. Ersteren kühlte ich mit einem Eiswürfel etwas ab, viel Zeit hatten wir ja nicht und der Tee war einfach zu heiß. Eine ganz kleine Portion Müsli ging dann doch noch, da die Schalen schon hingestellt worden waren. Der Eigentümer des Hotels machte uns liebenswerterweise darauf aufmerksam. 

Um 07:30 Uhr kutschierte er uns dann mit seinem kleinen Elektrofahrzeug gemeinsam mit einem abreisenden Ehepaar zur Gondelstation. Es hatte aufgehört zu regnen. Als die Gondel abfuhr, schaute zaghaft die Sonne das erste Mal heraus. Hoffnung keimte auf.

An der Talstation der Gondel fanden wir die Haltestelle des Busersatzverkehrs, der auch pünktlich kam. Nur das mit dem Essen des Sandwiches aus dem Lunchpaket im Bus klappte nicht, da unsere Rucksäcke im Gepäckraum verstaut waren …

In Fiesch angekommen knabberten wir an unseren Sandwiches und fanden schnell das Bergführerbüro und dort unseren Bergführer. Mit der Gondel ging es dann gemeinsam zur Fiescheralp nach oben. In die Wolken. Wir waren der Kaltfront hinterhergefahren.

In Wolken gehüllt ging es zu Fuß Richtung Gletscherstube, einer Hütte im Märjelental, aus dem heraus man seitlich auf den Aletschgletscher kommt. Wir sahen nichts. Es fing an zu nieseln, bzw. wir liefen durch Wassertropfen in den Wolken. Regenjacken wieder anziehen? Hatten wir angesichts des Aufstiegs gerade ausgezogen, um nicht zu sehr zu schwitzen. In 5 Minuten würden wir in den Tunnel kommen, auf der anderen Seite sei es meistens besser, sagte unser Bergführer. Er sollte Recht behalten. Doch erst einmal überholten wir die erste Schulklasse und stiefelten einen guten Kilometer durch einen spärlich erleuchteten Tunnel, der gebaut worden war, um die Wasserversorgung der verschiedenen Alpen (Fiescher-, Bettmer- und Rieder-) sicher zu stellen. Dank des Tunnels sparten eine gute Stunde im Vergleich zum Weg außen herum.

Nach einem kurzen Tee (der Kaltfront noch etwas Vorsprung gebend) in der Gletscherstube stiegen wir Richtung Aletschgletscher hinab. Als der Gletscher noch deutlich höher gewesen war, hatte er mit seinem Eis am Talende regelmäßig einen See aufgestaut. Dieser entleerte sich teilweise sehr schnell und führte dann in Brig weiter unten im Tal zu Rhonehochwasser und Überschwemmungen. Jetzt gab es nur noch einen künstlichen Stausee mit Staumauer, der für die Wasserversorgung der verschiedenen Alpen genutzt wurde.

Im Abstieg zum Gletscher kam nun auch hier langsam die Sonne heraus und plötzlich lag die riesige Eismasse vor uns. Drei Kilometer breit, 20 Kilometer lang und an der Stelle, wo wir uns befanden, ungefähr 500 Meter dick. Wir hatten ja schon auf Gletschern gestanden, aber diese Dimensionen waren noch einmal etwas anderes. 

Nach vorsichtigem Abstieg über glatt geschliffene Felsen legten wir Grödel, Gurt und Seil an. Und dann ging es auf den Gletscher. Zuerst über eine ziemlich graue Oberfläche, die schnell in helles Weiß überging. Reingewaschen vom Regen der Nacht. Am Anfang noch auf einer regelmäßigen Oberfläche gehend, kamen wir dann schnell in ein kleines Labyrinth aus Spalten, entstanden durch die Kurve des Gletschers in das Märjelental hinein. Beeindruckend. Und gut, dabei einen Bergführer dabei zu haben.

Schnell erreichten wir die erste Mittelmoräne. Die dunklen Streifen hatten wir ja am Vortag schon gesehen, sie machten die Bewegung des Eises greifbar. Die erste entstand durch den Zusammenschluss zweier Gletscher am Trugberg. Und diesen Berg sowie den dahinter liegenden Mönch sahen wir kurze Zeit später, als die Wolken sich mehr und mehr auflösten. Die zweite Mittelmoräne entstand ebenfalls durch einen Zusammenfluss mit einem weiteren Gletscher.

Vor ein paar Jahren waren wir am Jungfraujoch und in der Mönchshütte gewesen. Damals hatten wir uns schon in den Aletsch verliebt, damals war schon der Gedanke entstanden, einmal eine längere Tour auf ihm zu machen. 

In der Mitte war die Eisfläche deutlich flacher und dadurch einfacher zu begehen. Wir kreuzten die zweite Mittelmoräne und bestaunten Eishügel (die sich bilden, wenn Sand und Kies sich ablagern und darunter das Schmelzen des Eises verlangsamt wird) und Gletschertische (gleiches Prinzip, nur mit einem Stein auf dem Eis).

An den Resten eines Felssturzes mitten auf dem Eis machten wir Mittagspause. An den hohen Bergen um uns herum sah man den in der Nacht gefallenen Schnee. Überall war Eis. Wir sahen die Konkordiahütte und das Jungfraujoch. Beeindruckend. Als eine Reihe von Schulklassen ankam, brachen wir wieder auf.

Wir waren froh, eine private Tour organisiert zu haben, das brachte viel Flexibilität. Und wir hatten unser eigenes Tempo, nicht nur beim Gehen, sondern auch beim Anseilen und Fotografieren. Gerade bei letzterem nutzten wir das im zweiten Teil der Tour auch aus. Und der hatte noch einiges zu bieten. Erst eine große Gletschermühle, da verschwand gurgelnd mal ein Bach aus Schmelzwasser, bei dem man Watstellen schon etwas suchen musste. Und das Loch im Eis war mehrere Meter breit und bestimmt 20 Meter tief. Und dann ging es gegen Ende der Tour noch einmal durch das Spaltenlabyrinth, etwas exponierter als am Anfang, das hätte unser Bergführer mit einer größeren Gruppe vermutlich nicht gemacht. Wir merkten jedenfalls, an welchen Stellen er das Seil etwas kürzer nahm.

Am Ende ging die Zeit gefühlt viel zu schnell vorbei. Für uns waren besonders die Weite und die Vielfalt der Eisformen faszinierend. Und die Ruhe. Wir hatten außer beim An- und Abseilen und in der Mittagspause keine anderen Menschen gesehen. Nur das Rauschen des Schmelzwassers und ab und zu ein dumpfes Knacken, wenn sich das Eis bewegte, waren zu hören gewesen. Wir werden irgendwann wiederkommen und die Tour auf dem Eis bis zur Konkordiahütte machen.

Wir gingen gemeinsam zur Gletscherstube zurück. Für unseren Bergführer ging es von dort per Fahrrad schneller zurück, er stieg am selben Tag noch zu einer anderen Hütte auf, für die Tour des Folgetages. Wir stiefelten entspannt zurück, machten am Ende des Tunnels noch eine Pause und bestaunten den Fiescher Gletscher, der am Morgen durch die Wolken verborgen gewesen war.

Dann gaben wir etwas Gas, um die 15:25 Uhr Seilbahn auf das Eggishorn zu bekommen. Das war der letzte der vier Aussichtspunkte auf den Aletschgletscher, die man mit Seilbahnen erreichen konnte. Etwas japsend gelang uns das, nur das Eis für Andrea blieb dabei auf der Strecke. Dafür hatten wir oben nun entspannt Zeit, von der Bergstation der Seilbahn noch den Gipfel des Eggishorn zu erreichen. Andrea freute sich dabei über das wirklich gut aufgeräumte Blockfeld auf dem Weg dahin. Sie können Blockfelder also doch aufräumen, wenn sie denn wollen, die Schweizer. 

Am Gipfel genossen wir noch einmal den Blick über fast den gesamten Aletschgletscher. Von Eiger und Mönch – nur die Jungfrau blieb züchtig in Schleierwolken gehüllt – über den Konkordiaplatz, wo drei große Eisströme zusammenfließen, am Märjelental vorbei, aus dem heraus wir kurz zuvor noch auf den Gletscher gegangen waren und dann Richtung Bettmerhorn, Moosfluh und Massaschlucht. Letztere stand am nächsten Tag noch auf dem Programm. Unglaublich beeindruckend. Insbesondere die durch die Mittelmoränen so gut sichtbare Fließbewegung, auf mich wirkt der Aletschgletscher damit immer ein bisschen wie eine Autobahn aus Eis.

Über das aufgeräumte Blockfeld zurück gab es an der kleinen Hütte an der Seilbahn endlich etwas zu trinken und sogar noch ein Stück Zwetschgenkuchen. Nur immer noch kein Eis für Andrea.

Wir nahmen die vorletzte Gondel hinunter, in der letzten würden sich vermutlich noch mehr Leute tummeln und so ein Gedränge sind wir nach den letzten Wochen nicht mehr gewohnt. 

Wieder auf der Fiescheralp angekommen, entschieden wir uns für den Fußweg zur Bettmeralp anstelle der Logistik mit runter fahren nach Fiesch, Bahn oder Bus nach Betten und rauf fahren zur Bettmeralp. Wir waren mit ca. einer Stunde Gehzeit fast genauso schnell und konnten das tolle Abendlicht so richtig genießen. 

Im Hotel gab es für mich ein paar E-Mails, für Andrea endlich ihr Eis, mit warmen Beeren. Nach zwei kurzen Saunagängen gab es frühes Abendessen, bevor wir beim Schreiben und Lesen einschliefen. 

Ab der Riederfurka wurde der Weg auf dem Bergrücken toll
Irgendwo da unten muss er doch sein?
Gefunden
Wanderin über dem Eismeer
und Wanderer …
Gegenüber gab es auch Gletscher, aber viel kleinere
Panoramabild – ganz schön viel Eis
Mit Schwung in die Kurve
Zickzack nach unten
Panoramabild die zweite. Die Entscheidung zur Auswahl der Bilder fiel schwer.
Mit flottem Schritt Richtung Bettmerhorn
Spaltenlabyrinth von oben
Aussichtspunkt am Bettmerhorn
Ganz hinten links der Mönch?
Beim Aufwachen am nächsten Morgen war die Kaltfront noch nicht durch
An der Gondel kam die Sonne durch
Viel Licht war nicht im Tunnel
Die letzten Schritte über glatt geschliffene Felsen zum Aletschgletscher
Die erste Mittelmoräne
Unter dem Sand taut das Eis langsamer und es bilden sich Kegel aus Eis
oder Tische
Mittagspause auf dem Eis
auf den Überresten eines Felssturzes
Vor einer Woche floss der Bach noch unter dem Tisch durch
Große Gletschermühle
Gefrorene Wellen
Spaltenlabyrinth aus der Nähe
Strahlefrau
Strahlemann
Grinsen ohne Ende
Lächelnd im Labyrinth, dank Bergführer
Also das Eis ist das wichtige hier, der Typ hat sich nur reingedrängelt
Erstarrte Bewegung
Kleine Seilschaft auf großem Eis
Gut, dass wir etwas weiter rechts den Gletscher betreten hatten
Das Grinsen blieb noch einige Zeit
Der Fiescher Gletscher, auf dem Rückweg sichtbar
Kurz vor dem Eggishorn
Aufgeräumtes Blockfeld beim Aufstieg auf das Eggishorn
Panorama vom Eggishorn
Rechts der Eiger („von hinten“), in der Mitte der Mönch mit weißer Kappe, das Jungfraujoch und die Jungfrau mit Schleier ganz links
Gipfelfoto Eggishorn
Oberer Aletschgletscher
Rechts Fiescher Gletscher, in der Mitte das Märjelental und links der Aletschgletscher
Auf dem Rückweg zur Hütte und Bergstation war das Blockfeld immer noch aufgeräumt
Noch einen Moment die Stimmung genießen
Und abends tatsächlich Matterhornblick vom Balkon unseres Hotelzimmers (klein in der Mitte)

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